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Das Immobilienportal der Schweiz |
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4,1 Millionen Zugriffe und über 951 000 Besucher pro Monat! homegate.ch ist das meistbesuchte und beliebteste Immobilienportal der Schweiz: die klare Nummer 1 in der Online-Immobilienvermarktung. Auf homegate.ch finden Interessierte ein umfassendes Angebot: Von der Suche nach einem Objekt bis zu dessen Finanzierung. Doch nicht nur wer eine neue Bleibe sucht, findet bei homegate.ch ein Zuhause. Verschiedene Dienstleistungen offerieren konkrete Hilfe für Mieter, Käufer und Eigentümer. Firma homegate.ch Strasse Webereistr. 68 Land/PLZ/Ort CH-8134 Adliswil Telefon 0848 100 100 Telefax 0848 100 101
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www.homegate.ch |
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Villeroy & Boch Seminare |
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Wichtiger denn je: Weiterbildung für erfolgreiche Marktpartner
Die heutige Zeit stellt alle, die in Beratung und Verkauf tätig sind, vor neue Herausforderungen und Spielregeln im Markt: Der Wettbewerbsdruck steigt, die Verbraucher sind besser informiert, die Ansprüche steigen, die Loyalität nimmt ab. Deshalb sind Berater und Helfer, die ihre Kunden durch den "Angebotsdschungel" führen, wichtiger denn je.
Potenziale zu entwickeln und Chancen zu ergreifen durch Weiterbildung ist die Devise für mehr Markterfolg. Praxisnahe, professionelle Seminare für Partner aus Handel und Handwerk zeigen neue Wege, wie man sich durch kundenorientierte Verkaufsstrategien und Marketingkonzepte vom Wettbewerb abheben und intelligent, interaktiv und ideenreich überzeugen kann.
Know-how erweitern, Beziehungen pflegen Der Weiterbildungstrend geht gemäss Andreas Dröfke, Verkaufsleiter Bad und Wellness von Villeroy & Boch in der Schweiz, zu Seminaren in den Themenbereichen "Verkauf und Marketing", "Planen und gestalten" oder zu Managementtrainings. In der firmeneigenen Fort- und Weiterbildungseinrichtung Global Academy habe man gute Erfahrungen mit derartigen Seminarprogrammen gemacht. Professionelle Seminare und Workshops unterstützten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ihre Beratungs- und Servicekompetenz zu steigern und erfolgreicher zu verkaufen. Zudem profitierten sie vom Wissensaustausch mit den Partnern aus Handel und Handwerk. Ob man sich umfassend weiterbilden oder sein Wissen vertiefen möchte, ob als Juniorverkäufer oder Geschäftsführer - Kundenseminare seien der beste Weg, das Know-how zu erweitern - und Beziehungen zu pflegen.
Positive Erfahrungen der Teilnehmer Dass sie von qualifizierter Weiterbildung profitieren, bestätigen auch Teilnehmer der Global Academy aus der Schweiz. Erwin Dubach, Geschäftsführer Erwin Dubach AG, aus Hinwil und Daniel Bär, Geschäftsführer Bär + Sohn AG, aus Kreuzlingen sammelten bei der Weiterbildungsreihe "Ausstellungsverkäufer/in Bad & Wohnen" wertvolle Erfahrungen. "Ganzheitliches Beraten fordert die ganze authentische Persönlichkeit", so Erwin Dubach. "Im Kurs erhielt ich in Gruppenarbeiten individuelle Tipps und Denkanstösse, die mir helfen, meine Persönlichkeit permanent weiterzuentwickeln und dadurch überzeugend auf meine Kunden zu wirken." Auch Daniel Bär ist überzeugt: "Das Gelernte gibt mir Sicherheit im Berufsalltag. Zudem ist mein Wissen zertifiziert - dank der Kooperation der Global Acadamy mit der Industrie- und Handelskammer Saarland."
Tipps für die Seminarwahl Für den gemeinsamen Lernfortschritt und den Erfolg eines Seminars sei es wichtig, so Dröfke, dass in möglichst homogenen Gruppen gearbeitet werden könne, also die Teilnehmer ungefähr gleiche Vorkenntnisse und Erfahrungen mitbringen. Bei der Auswahl eines Seminars solle man darauf achten, dass der Veranstalter dies berücksichtige und die Klassen nicht mit Teilnehmenden fülle, die vom Wissensstand her nicht zusammenpassten. Bei Kreativseminaren dagegen seien Teilnehmende aus unterschiedlichen Bereichen und mit verschiedenen Erfahrungen befruchtend für den Seminarerfolg. Schliesslich gehe es darum, das Ideenpotenzial kreativ zu vervielfältigen und Lösungen für festgefahrene Probleme zu entwickeln. Die Teilnehmer sollten lernen, mit der richtigen Technik Denkblockaden zu überwinden und mit System neue Ideen zu finden.
Weitere Informationen finden sich auch auf der Homepage www.villeroy-boch.com/seminare oder können angefordert werden über Telefon 062 886 38 38 beziehungsweise E-Mail info.baederschweiz@villeroy-boch.com. oder bei Villeroy & Boch, Hauptsitz Schweiz, Unternehmensbereich Bad und Wellness, Andreas Dröfke, Bahnhofstrasse 6, 5600 Lenzburg.
Bildlegenden:
1 Weiterbildung ist heute wichtiger denn je: Professionelle Seminare und Workshops helfen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, ihre Beratungs- und Servicekompetenz zu steigern und erfolgreicher zu verkaufen. (Bild: Villeroy & Boch)
2 Erwin Dubach, Geschäftsführer Erwin Dubach AG, aus Hinwil lernte in der Weiterbildungsreihe "Ausstellungsverkäufer/in Bad & Wohnen" überzeugend auf seine Kunden zu wirken.
3 Daniel Bär, Geschäftsführer Bär + Sohn AG, aus Kreuzlingen sammelte bei den Seminaren von Villeroy & Boch wertvolle Erfahrungen, und das Gelernte gibt ihm Sicherheit im Berufsalltag.
www.villeroy-boch.com/seminare |
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GLUTZ setzt auf junge Kreative! |
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Bei der Umsetzung innovativer Beschläge steht häufig das Design im Vordergrund. Langfristig behaupten sich letztlich nur jene Produkte, deren Eigenschaften einzigartig sind in Form, Funktion, Material und Ökologie. Mit einem Jung-Designer Wettbewerb verfolgt Glutz zwei Ziele: künftige Industrie Designer fördern und hervorragendes Kreativgut auf Marktchancen testen.
Durch die Zusammenarbeit von Glutz mit der Studienvertiefung Industrial Design der Zürcher Hochschule der Künste wurde im Frühjahr ein Design-Projekt für eine neue Beschlagslinie ins Leben gerufen. Dabei sollten junge Design-Talente nicht nur ihrer Kreativität Ausdruck verleihen können, sie mussten sich auch mit Materialien und Fertigungstechniken auseinandersetzen.
Unter den sieben Teilnehmenden setzte sich Andreas Fischer, Student für Industrial Design im 8. Semester, durch. Seine Symbiose aus bestechendem Gesamt-Design und neuartigem Befestigungsansatz beweist nicht nur gestalterisches Talent sondern auch ein enormes Gespür für Trends. Nebst Andreas Fischer wurden die ebenfalls vielversprechenden Vorschläge von Lareida Seraina, Sophie Liechti, Matthias Ammann, Fredrik Ahlm, Christian Kuhn und Martin Wilhelm prämiert.
Die Auszeichnung würdigt die herausragenden Leistungen und stärkt das Bewusstsein für pfiffiges Design in Kombination mit ausgeklügelter Technik. Glutz begibt sich mit der Förderung der angehenden Industrial Designer zurück an die Basis des jugendlichen, urbanen Lifestyles.
Glutz AG, Swiss Access Systems, Industrial Components, Segetzstrasse 13, 4502 Solothurn, Schweiz Direct +41 32 625 65 20, Fax +41 32 625 65 35, info@glutz.com,
www.glutz.com |
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KS Fachschule für Immobilien |
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Die Immobilienbranche befindet sich in einer rasanten Entwicklung, die hohe Anforderungen an alle Beteiligten stellt. Diese Anforderungen setzen heute ein integriertes Fachwissen in Bautechnik, Immobilienmanagement und Betriebswirtschaft voraus. Die KS Kaderschulen bietet seit über 10 Jahren erfolgreich ein modulares und durchgehendes Aus- und Weiterbildungskonzept im Immobilienbereich an. So besteht die Möglichkeit, spezifisches Grundlagenwissen zu erarbeiten, solide praktische Fähigkeiten und Erfahrungen mit fundiertem Theoriewissen zu verbinden oder bereits vorhandene Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen zu vertiefen und zu erweitern. Die Zusammenarbeit mit Dozierenden, welche im entsprechenden Themengebiet Fachspezialisten sind, garantiert die praktische Umsetzung der vermittelten Theorie und somit das Erlangen der entsprechenden Handlungskompetenzen. Die persönliche Betreuung in überschaubaren Klassen mit max. 24 Teilnehmenden rundet die berufsbegleitenden Aus- und Weiterbildungsangebote ab. Gerne stehen wir für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch zur Verfügung.
Weitere Informationen unter:
www.kaderschulen.ch |
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Das Gebäudeprogramm |
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Das Gebäudeprogramm löst ab 2010 das Gebäudeprogramm der Stiftung Klimarappen ab. Wichtigste Neuerung: Auch Einzelbauteile wer-den gefördert. Das Programm dauert zehn Jahre und schüttet jährlich über 130 Millionen Franken aus der CO2-Abgabe an die Bevölke-rung aus. Der Einsatz erneuerbarer Energien, moderner Haustechnik und Abwärmenutzung wird ebenfalls mit Geld aus der CO2-Abgabe und kantonalen Beiträgen unterstützt. Insgesamt stehen so pro Jahr 280 bis 300 Millionen Franken zur Verfügung.
Weitere Informationen unter :
www.gebaeudeprogramm.ch |
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Machen Sie sich fit für MINERGIE-P® |
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Kompetente und erfahrene Fachreferenten bieten Ihnen am zweitätigen Seminar mit Workshop umfassendes und aktuelles Wissen für die MINERGIE-P-Bauweise.
Sie erfahren die wichtigen und notwendigen Informationen für die Planung und Umsetzung von MINERGIE-P-Bauten.
Schwerpunkte des Seminars sind Architektur und Planung, Holzbau, Gebäudehülle, Bauphysik, Haustechnik, Komfortlüftung, Heizung sowie die kantonalen Förderungen.
Zwei konkrete Fallbeispiele werden in den Workshops bearbeitet. In interdisziplinären Teams und unter fachlicher Leitung entwickeln Sie selber ein MINERGIE-P Konzept
Kurs 1: 18. - 19. März 2010, Wil (SG) Kurs 2: 21. - 22. April 2010, Sursee Kurs 3: 02. - 03. September 2010, Biel Kurs 4: 09. - 10. September 2010, Biel
www.hausbaumesse.ch |
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Bauarena: 1000 Bauideen unter einem Dach |
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Oktober 2009. In Volketswil steht die grösste permanente Bau-fachausstellung der Schweiz. Über 100 Anbieter präsentieren in der Bauarena auf 16500 Quadratmetern über 1000 innovative Bauideen. Alles unter Dach und Fach, wenn es ums Bauen geht. Über 1000 Bauideen an einem Ort, zum Anschauen, zum Anfassen, zum Aus-wählen. Die Bauarena steht für ein neuartiges Konzept in der Welt des Bauens. Bauherren, Bauexperten und Bauinteressierte finden an einem Ort alles, was das Herz begehrt. Aufwändige Reisen für Be-musterungen zu den verschiedensten Ausstellungsorten gehören der Vergangenheit an. Kompetenzzentrum mit überregionaler Ausstrahlung Thomas Stauber, Mitglied der Geschäftsleitung der Allreal Generalun-ternehmung AG, welche das Projekt initiiert, entwickelt und als Total-unternehmerin realisiert hat, schildert die Geburtsstunde der Idee wie folgt: «Allreal hat in den vergangenen 9 Jahren über 6600 neue Woh-nungen erstellt, davon 2700 Wohnungen im Stockwerkeigentum. Sie können sich vorstellen, wie aufwändig die Käuferbetreuung bezüglich Bemusterung ausfällt, wenn viele verschiedene Ausstellungsorte be-sucht werden müssen und man am Schluss gar nicht mehr weiss, was man wo ausgewählt hat. Dies brachte uns zusammen mit Nüesch & Partner Architekten auf die Idee der Bauarena.» Und die Idee wur-de weiterentwickelt: Die Bauarena will ein Kompetenzzentrum rund um das Thema Bauen sein, welches überregional ausstrahlt. 2 Die Bauarena bietet einerseits Platz für Ideen zur Lebensraumgestal-tung und andererseits finden temporäre Ausstellungen und Veranstal-tungen rund ums Bauen statt. Seit Anfang Oktober präsentieren 60 Anbieter ihre neusten Produkte und Baustoffe in den Ausstellungsflä-chen, weitere 40 Firmen sind in den Ideen-Welten präsent. Insgesamt sind 16500 Quadratmeter vermietet. «Die Idee der Bauarena ist in der Branche auf gutes Echo gestossen, die Reaktionen fielen ausnahms-los positiv aus», erklärt Philipp Strebel, CEO der psm Center Mana-gement AG und Vermieterin der Bauarena. Einzelne Anbieter errich-ten in der Bauarena ihre neuen Flaggschiffe im Markt, dazu zählt auch Klafs, Europas führender Hersteller von Sauna-, Bade- und Wellnessanlagen. «Hier in der Bauarena sehen wir enormes Potential der vorhandenen Synergien. Wir wollen unsere Kunden und Partner mit spannenden Veranstaltungen immer wieder aufs Neue begeis-tern», begründet Daniel Maurer, CEO der Klafs AG, den Schritt des Branchenprimus nach Volketswil. Ideenvielfalt zum Greifen nah Ein Blick auf die Branchen zeigt, wie umfassend sich Besucherinnen und Besucher an einem Ort informieren und inspirieren können. Eine Adresse genügt, eine Reise macht es möglich. Produkte aus folgen-den Bereichen sind vertreten: Umgebung, Garten, Wintergarten, Boden- und Wandbeläge, Sanitär, Fenster, Türen, Tore, Storen, Sonnenschutz, Konstruktion / Baustoffe, Haustechnik Unterhalt, Heizung / Wärme, Küchen und Küchengeräte, Waschraum, Fassade, Dach, Dämmung, Solar- und Windtechnologie, Licht / Beleuchtung, Glas, Elektro, Sicherheit, nachhaltiges Bauen, Elementbau, Wand- und Deckenverkleidungen, Bäderwelten / Schwimmbad, Sauna, Whirlpool, Wellness, Cheminées und Öfen, Te-lekommunikation, Multimedia-Homeentertainment, Wohnen im Alter. Präsent sind auch Dienstleister wie Banken, Versicherungen oder Te-lekommunikationsanbieter. «Wir sind sehr zufrieden mit der Startaufstellung in der Bauarena. Es hat noch Platz, allerdings sind einzelne Themenbereiche schon aus-gebucht», betont Philipp Strebel.
Informationsplattform und Treffpunkt
In der Bauarena halten sich Bauherren, Baufachleute und Bauinteres-sierte auf dem Laufenden. Das Veranstaltungs- und Seminarpro-gramm bietet sowohl für Fachleute als auch Hausbesitzer das Richtige. Produktpräsentationen, Preisverleihungen, Firmenanlässe oder temporäre Ausstellungen über Nachhaltiges Bauen, über Innovatives Bauen oder Wettbewerbspräsentationen steigern die Attraktivität des Treffpunktes in der Baubranche. So verleiht zum Beispiel die FM Are-na am 5. November 2009 den FM Award in der Bauarena. Oder im Frühling 2010 wird die ZKB ihre Eigenheimmesse durchführen, Um-bauseminare anbieten und interne Schulungen organisieren. Konzept überzeugt Käuferin Das einmalige Konzept an perfekter Lage hat auch die Käuferin, die Swisscanto Anlagestiftung, überzeugt. «Hier in Volketswil haben wir eine nachhaltige, zukunftstaugliche Liegenschaft im Minergie-Standard erworben, die gleichzeitig ein innovatives und erfolgsver-sprechendes Konzept beherbergt, welches von einem engagierten und professionellem Team vor Ort umgesetzt wird», fasst Karl Theiler, Leiter Immobilienanlagen von Swisscanto, die Beweggründe für das Engagement der viertgrössten Fondsgesellschaft und eines der bedeutendsten Immobilienanlegers der Schweiz zusammen.
Öffnungszeiten Die Bauarena ist wie folgt geöffnet: Montag bis Freitag von 9 bis 20 Uhr, am Samstag von 9 bis 18 Uhr. Adresse: Industriestrasse 18, 8604 Volketswil.
www.bauarena.ch |
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Gesund wohnen und arbeiten |
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- besser planen und bauen
In unseren Breitengraden verbringen die Menschen mehr als 80 Prozent ihrer Lebenszeit in geschlossenen Räumen. Das Innenraumklima hat dabei einen entscheidenden Einfluss auf Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsvermögen. An einer vom Schweizerischen Zentrum für Allergie, Haut und Asthma (aha!), dem Verein MINERGIE®, dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) und Gesundheitsförderung Schweiz am 21. September 2009 organisierten Tagung in Zürich herrschte unter den Referenten Konsens: Bei der Planung, dem Bau und der Erneuerung von Gebäuden müssen die gesundheitlichen Aspekte stärker berücksichtigt und alle Beteiligten vermehrt für die Innenraumproblematik sensibilisiert werden.
In der Schweiz setzt sich energieeffizientes Bauen immer mehr durch. Mit dem heutigen Wissen und den Technologiestandards lassen sich Häuser bauen, die den Energieverbrauch auf ein Minimum senken. Dieser ökologisch wie ökonomisch sinnvolle Ansatz bedingt eine optimale Wärmedämmung der Gebäudehülle. "Ein gesundes Wohn- und Arbeitsumfeld muss aber zusätzliche Anforderungen erfüllen", wie Thomas Mattig, Direktor von Gesundheitsförderung Schweiz, ausführt.
Bereits in der Planungsphase gilt es, auf den Einsatz emissionsarmer oder -freier Baustoffe, Farben und Materialschutzmittel zu achten. Für ein gesundes Innenraumklima ist zudem der Luftaustausch, die kontrollierte Frischluftzufuhr mitentscheidend. Hier sieht das Bundesamt für Gesundheit Handlungsbedarf. "Gute Raumluftqualität ist neben der Auswahl geeigneter Baustoffe stark abhängig vom Verhalten der Bewohner oder Nutzer", betont Roger Waeber von der Fachstelle Wohngifte beim BAG. "In den heutigen dicht gebauten Gebäuden muss häufig gelüftet werden. Die Bewohner sind sich dessen aber kaum bewusst".
Die Fensterlüftung stösst besonders dann an Grenzen, wenn sich viele Menschen gleichzeitig in Räumen aufhalten. Studien haben gezeigt, dass Schüler bei schlechter Lüftung und hohem CO2-Pegel mehr Zeit für das Lösen von Aufgaben brauchen und ihnen mehr Fehler unterlaufen. In der Arbeitswelt konnten effektive Produktivitätsverluste wegen mangelnder Frischluft gemessen werden", bestätigt Roger Waeber. Ab 2010 sind im Kanton Bern bei Neu- und Umbauten von Schulhäusern Komfortlüftungen vorgeschrieben.
"Bauten mit dem MINERGIE-ECO®-Zertifikat erfüllen, neben Kriterien der Bauökologie, die derzeit strengsten Vorgaben in gesundheitlicher Hinsicht und bieten dank Komfortlüftung auch effiziente Lösungsansätze für die Luftumsatzproblematik", erklärt Franz Beyeler, Geschäftsführer von MINERGIE®. Bislang wurden 22 öffentliche Bauten sowie 28 Mehr- und Einfamilienhäuser nach MINERGIE-ECO® gebaut und zertifiziert. Der Ort der Tagung, der Brunnenhof mit seinen 72 Wohnungen, ist die erste nach diesem Standard renovierte Wohnüberbauung (Ersatzneubau) im Kanton Zürich. Bezüglich Gesundheit und Bauökologie gilt sie als exemplarisch.
Schadstofffreiheit der Baustoffe, ein technisch ausgereiftes Lüftungssystem mit Feinstaubfiltern, gute Wohnhygiene. Es sind dies Grundvoraussetzungen, welche die Wohn- und Lebensqualität insbesondere für Menschen mit Allergien und Atemwegserkrankungen entscheidend verbessern helfen. Feuchtigkeitsprobleme und Schimmelbefall werden verhindert, Belastungen durch Haus-staubmilben und gesundheitsgefährdende Emissionen zumindest stark reduziert. "Für die fast zwei Millionen Menschen mit Allergien in der Schweiz ist das Thema von zentraler Bedeutung. In Innenräumen sind Allergiebetroffene nicht vor Allergieauslösern in der Aussenluft geschützt. Im Gegenteil - sie sind zusätzlichen Allergenbelastungen ausgesetzt", begründet Georg Schäppi, Geschäftsleiter des Schweizerischen Zentrums für Allergie, Haut und Asthma (aha!), das Engagement seiner Organisation für die Innenraumthematik.
Im Rahmen der Tagung "Gesunde Wohn- und Arbeitsräume - besser planen, bauen und leben" konnten sich Baufachleute, private und institutionelle Bauherren sowie eine interessierte Öffent-lichkeit vor Ort, in der Wohnsiedlung Brunnenhof, über die neuesten Lösungsansätze orientieren. Die Tagung machte auch deutlich, wie wichtig in dieser Sache die Zusammenarbeit, die Bündelung der Kräfte verschiedener kompetenter Partner ist.
Fotos by pixelio.de
Weitere Informationen unter :
www.minergie.ch |
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Rekordwert für Schweizer Erdgas |
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Schweizer Erdgas-Absatz erreicht neuen Rekordwert Der Erdgas-Absatz in der Schweiz erreichte 2008 mit über 36,2 Milliarden Kilowattstunden (kWh) einen neuen Rekordwert. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Steigerung um 6,5 Prozent. Erdgas findet sowohl als Brennstoff wie auch als Treibstoff immer breitere Verwendung, da es die Umwelt schont und keinen Feinstaub produziert. Um dieselbe Energiemenge in Form von Heizöl auszuliefern, wären über 152‘000 Fuhren mit Tanklastwagen nötig gewesen. Der Erdgas-Absatz in der Schweiz belief sich 2008 auf 36,276 Milliarden Kilowattstunden. Die Steigerung von 2,230 Mrd. kWh gegenüber dem Vorjahr (34,046 Mrd. kWh) ist sowohl auf kühleres Wetter wie auch auf die stetig wachsende Zahl von Erdgas-Kunden zurückzuführen. Neue Geräte und Anlagen ermöglichen eine immer effizientere Nutzung von Erdgas. Dies und die steigenden Marktanteile tragen zum anhaltenden Erfolg von Erdgas als umweltschonenden Energieträger bei. Mit den Absatz-Zahlen 2008 konnte sogar der bisherige Rekordwert des Jahres 2005 mit 35,961 Mrd. kWh überboten werden.
Erdgas-Netz wird immer dichter Verschiedene lokale Erdgas-Versorger erweiterten auch letztes Jahr ihre Netze um insgesamt mehr als 300 Kilometer und erschlossen neue Gebiete. Über zwei Drittel der Bevölkerung in der Schweiz wohnt mittlerweile in mit Erdgas erschlossenen Gemeinden. Das unterirdische Transportsystem ermöglicht eine konstante und sichere Versorgung der Erdgas-Kunden in der Schweiz mit Wärme und Prozessenergie ohne zusätzliche Verkehrs- und Umweltbelastung.
Erdgas mehrheitlich aus Westeuropa Das importierte Erdgas wird zu 70% in EU-Ländern und Norwegen gefördert. Rund 20% des importierten Erdgases stammt aus Fördergebieten in Russland und etwa 10% aus verschiedenen anderen Regionen. Die Schweiz verfügt über verschiedene, hauptsächlich langfristige Importverträge mit grossen und langfristig zuverlässigen Lieferanten in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und Italien. Diese verfügen auch über grosse unterirdische Speicheranlagen. Mit russischen Lieferanten bestehen keine Verträge. Hauptimporteur Swissgas ist ferner gemeinsam mit deutschen und österreichischen Partnern direkt in der norwegischen Erdgas-Förderung aktiv.
Über 7‘000 Erdgas-Autos Zugenommen hat auch der Absatz von Erdgas und Biogas als Treibstoff. Er stieg gegenüber dem Vorjahr um 53% und entspricht umgerechnet der Menge von knapp 15 Millionen Litern Benzin. Der Biogas-Anteil liegt bei 21%. Die Zahl der Erdgas-Fahrzeuge stieg innert einem Jahr von 5'830 auf rund 7‘200. Das Tankstellennetz in der Schweiz umfasst heute 110 Stationen.
Zur Zeit sind 27 verschiedene Modelle von Personenwagen und 7 Modelle von Lieferwagen und Kleinbussen in der Schweiz erhältlich. Anfang Juli trat die Reduktion der Mineralölsteuer auf Gastreibstoffe in Kraft. Damit bestätigt auch der Bund die Vorteile von Erdgas und Biogas als Treibstoffe. Diese Treibstoffe sind im Vergleich zu Benzin und Diesel rund 30% günstiger.
Kontaktperson für weitere Auskünfte: Daniel Bächtold, Mediensprecher VSG, 044-288 32 62, baechtold(at)erdgas.ch
Anmerkungen: 36,276 Mrd. Kilowattstunden (kWh) = 36'276 Gigawattstunden (GWh) = ca. 3,6 Mrd. Kubikmeter Erdgas. 1 kWh Erdgas entspricht 0,1009 Liter Heizöl EL, Tanklastwagen mit Fassungsvermögen 24'000 Liter. Erdgas-Fahrzeuge: 7‘163 (5‘408 PW, 1‘541 Lieferwagen und Kleinbusse, 159 Busse, 55 Lastwagen). Absatz Erdgas gemäss Erhebungen des Verbands der Schweizerischen Gasindustrie (VSG).
www.erdgas.ch |
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