Der Schweizer Bau-Info-Service

Wir bieten Ihnen einen kostenlosen Informationsdienst rund um Bauen + Wohnen.

Der Schweizer Bauinfoservice zeigt Ihnen täglich neue Informationen und Neuheiten rund um Haus + Garten.

Der Schweizer Bauinfoservice ist das Verbindungsglied zwischen Ihnen und den teilnehmenden Firmen dieser Internetplattform, welches Ihnen eine Vielzahl an Dienstleistungen und Produkten bietet.

Gratis Informationsdienst:

Unter jeder der Rubriken finden Sie ein Informationsformular mit dem Sie einfach und kostenlos Prospektmaterial oder auch Offerten anfordern können.
Profitieren Sie jetzt völlig gratis und unverbindlich !

Rubrik: Fachmessen

Der Schweizer Bau-Info-Service informiert Sie ausführlich über alle Fachmessen im Bereich Bauen + Wohnen . Unter der Rubrik Fachmessen finden Sie verschiedene Messevorschauen und einen vollständigen Messekalender. Im weiteren erstellen wir an verschiedene Fachmessen Fotoreportagen die Sie jeweils nach der Messe unter der Rubrik Fotogalerie finden.Natürlich finden Sie unter allen Rubriken Messe - Neuheiten und interessante Produkte die mit Bild und Text wie auch Bezugsquellen vorgestellt werden.




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Die Bau-Börse bekommt ein Upgrade

In der Bau-Börse konnten bisher Kunden von bauschweiz.ch kostenlos Inserate schalten lassen und Lagerbestände, Ausstellungselemente, Baumaterial oder gebrauchte Artikel rund ums Bauen + Wohnen verkaufen.

Nun können auch Sie als Privatpersonen aktiv werden und Ihre Verkaufsgegenstände selbst als Inserat aufgeben.
Die Idee bleibt die Gleiche und was für Sie wichtig ist: Natürlich völlig kostenlos.


Ihre Vorteile?
- Sie erstellen selbstständig ein Profil auf der Bau-Börse. Alternativ können auch wir dies übernehmen.
- Sie können superschnell und supereinfach ein Produkt in einem Inserat vorstellen.
- Sie haben völlige Kontrolle über Ihre Angebote - das heisst, Sie entscheiden, was drin steht.
- Artikel können jederzeit bearbeitet und verkaufte Gegenstände schnell wieder gelöscht werden.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung.

Webseite: bauboerse.bauschweiz.ch
Kontakt: office@bauschweiz.ch

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Die neuste Sendung von bauschweiz.tv

Unser neues Gewinnspiel

Gewinnen Sie einen Gefrierschrank von Bauknecht, gesponsert von der Firma Küchen Maxx

Gefrierschrank GK 210
- Green Intelligence Sensortechnologie
- Digitale Temperaturanzeige
- Energieeffizienzklasse A++

Finden Sie heraus unter welcher Rubrik sich unser Glücksschwein (Bild 3) versteckt hat und füllen Sie das Teilnahmeformular in dieser Rubrik aus - schon sind Sie dabei.

Teilnahmeschluss: 13.09.16
Ziehung: 14.09.16

Teilnahmebedingungen:

Teilnahmeberechtigt sind sämtliche Personen ab 18 Jahren ausgenommen Mitarbeiter der Firma W+W Communication GmbH.
Der Gewinner wird per E-Mail über den Gewinn informiert und auf www.bauschweiz.ch veröffentlicht.
Datenschutzhinweis: Die Daten werden für die Verlosung genutzt und die Teilnehmer werden monatlich mit einem Newsletter über unsere Neuheiten informiert.
Über das Gewinnspiel wird keine Korrespondenz geführt.
Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Viel Glück!

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Green technology for tomorrow

(St. Gallen)(PPS) Unter dem Motto „Green technology for tomorrow“ präsentiert devolo sein neues Produktportfolio. Sie haben nun für jedes Anwendungsszenario im Smart Metering und Smart Grid eine optimale Hardware-Lösung. Im Bereich Powerline-Kommunikation bietet devolo sowohl breitbandige PLC-Technologien als auch die G3-PLC Technologie an. Neben dem umfassenden PLC-Sortiment entwickeln devolo und Kiwigrid ein Smart Meter Gateway, das innovative Mehrwertdienste ermöglicht. Messstellenbetreibern wird mit diesem Produkt der Einstieg in attraktive Zusatzdienstleistungen eröffnet. Nach intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit präsentiert devolo zum Start des Roll-Outs seinen 3. HZ Basiszähler. Der intelligente Stromzähler kann sowohl als moderne Messeinrichtung als auch im intelligenten Messsystem verbaut werden. Das devolo-Portfolio ist nicht nur stark gewachsen, es ist auch grün geworden. Die neuen grünen Gehäuse sind Ausdruck des Engagements von devolo für eine umweltbewusste und nachhaltige Energiewende im Stromsektor. An den Metering Days im deutschen Fulda (20.-21. September 2016) stellt devolo erstmals sein neues, grünes Produktportfolio vor.

Produktoffensive von devolo

Die Anforderungen an die Datenkommunikation im intelligenten Netz sind sehr vielseitig. Um allen Bedarfen gerecht zu werden, baut der Aachener Powerline-Pionier sein PLC-Portfolio weiter aus. Für lange Strecken ohne Repeater eignet sich die G3-PLC Technologie, die europaweit eingesetzt wird. Viele Netzbetreiber in Deutschland und Europa konnten sich bereits von dem zuverlässigen devolo G3-PLC Modem 500k überzeugen. Für Anwendungsszenarien mit sehr hohem Datenvolumen entwickelt devolo eine breitbandige Lösung für das Niederspannungsnetz. Dabei setzen die PLC-Experten auf den internationalen ITU Standard ITU-T G.9960 (‘G.hn’). Dieser ist per Design optimal für Access-BPL geeignet und verspricht eine bessere Frequenzausnutzung und ein stabileres Netz als andere breitbandige Technologien. Die devolo BPL-Produktserie für die Niederspannungsebene wird Mitte 2017 an den Markt kommen.

Für die Datenkommunikation im Mittelspannungsnetz haben die Deutschen bereits im Februar 2016 das devolo BPL Modem MV vorgestellt. Eine G3-PLC Variante wird das Produkt in diesem Herbst ergänzen. Mit dem devolo G3-PLC Modem MV werden selbst mehrere Kilometer im Mittelspannungsnetz problem- und repeaterlos bewerkstelligt. Als Hardware-Hersteller für das intelligente Stromnetz verfügt devolo zudem über ein SMGW-Portfolio. Zusammen mit Kiwigrid wird ein einzigartiges Smart Meter Gateway entwickelt, das die Möglichkeit eröffnet Mehrwertdienste anzubieten. Als Kommunikationsvarianten werden LTE, BPL und Ethernet angeboten. Der devolo 3. HZ Basiszähler vervollständigt das Produktportfolio der devolo AG. Der 3-phasige Basiszähler kann sowohl als moderne Messeinrichtung sowie im intelligenten Messsystem installiert werden.

Grüne Produkte für die Energiewende

Mit dem ausgeweiteten Portfolio bietet devolo alle benötigten Produkte für das intelligente Messsystem an. Darüber hinaus stellt devolo PLC-Produkte für sämtliche Smart Grid Szenarien bereit. Der Powerline-Pionier und Weltmarktführer ist davon überzeugt, dass PLC die geeignetste Kommunikationsform für die Energiewirtschaft ist. „Unser Motto ‚Green technology for tomorrow‘ beschreibt unsere Zielsetzung perfekt. Wir bieten grüne Technologie für eine grüne Zukunft. Unsere grünen Produkte greifen dieses Motto auch optisch auf und heben sich wohltuend von den bisherigen grauen Produkten im Zählerschrank ab“, erläutert Prof. Dr. Michael Koch, Leiter devolo Smart Grid.

Fachvortrag und Portfolio-Vorstellung auf den Metering Days

Erfahren Sie mehr über das neue devolo Produktportfolio auf den Metering Days. Diese finden vom 20.-21. September 2016 in Fulda statt. Für Terminvereinbarungen kontaktieren Sie bitte Herrn Walter Krott, Leiter Vertrieb Smart Grid (walter.krott@devolo.de).

Bild Rechte: devolo

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Fixe Photovoltaikanlageninstallation

(Herzogenbuchsee)(PPS) Eine Weltneuheit aus Herzogenbuchsee bringt die Solarenergie entscheidend vorwärts. Nun ist es möglich, eine Photovoltaik-Anlage 4x schneller zu installieren als bisher. Dank der SmartSolarBox der Firma Smartvolt AG, einem vormontierte Flachdachsystem, ist zudem deutlich weniger Arbeitspersonal für den Aufbau nötig. Die Investitionskosten sinken markant.

Das vormontierte Flachdachsystem ermöglicht jedem Flachdachbesitzer, die eigene Solarstromanlage zum attraktiven Preis zu erwerben und so einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Die Vision dazu hatte Kilian Wehrli, CTO, im Rahmen eines Grossprojekts in der Region Mittelland. «Es kann doch nicht sein, dass Montageteams monatelang bei Wind und Wetter auf den Dächern die Unterkonstruktion zusammenschrauben und jedes Solarmodul einzeln und erst noch von Hand installieren», sagte er. So entstand die Idee der SmartSolarBox.

So funktioniert die SmartSolarBox
Als Vorbild für die SmartSolarBox diente ein Faltzelt, das in kürzester Zeit von zwei Personen aufgestellt werden kann. Die SmartSolarBox ist ein faltbares sowie vormontiertes System für horizontale Flächen oder eben Flachdächer. Dank der Vormontage von vier Solarmodulen inklusive Beschwerung und elektrischer Verkabelung reduziert sich die Installationszeit einer Photovoltaik-Anlage auf einem Flachdach um 80 Prozent. Der hohe Standardisierungsgrad vereinfacht die Anwendung für das Vertriebspersonal, die Planer und die Installateure. «Kurz- bis mittelfristig wird die SmartSolarBox preislich konkurrenzlos», sagt Simon Stutz, Leiter Marketing & Vertrieb.

«Die SmartSolarBox ist rund um den Globus in den wichtigsten Märkten patentiert und ist damit eine Weltneuheit. Hiermit starten wir die Photovoltaik 2.0 – eine Revolution», sagt Stefan Bigler, CEO von Smartvolt. Das wiederspiegelt sich schon heute im neuen Geschäftsmodell. Die Zusammenarbeit mit der Zaugg AG Rohrbach und der EcoSun ermöglicht, dass wir die Logistik bis auf das Dach planen und auch durchführen können. Damit können Unternehmen aus diversen Branchen ebenfalls Photovoltaikanlagen verkaufen, was diesen Unternehmen neue Chancen gibt.
Firmenportrait:

Die Smartvolt AG ist Systementwickler für schlaue und innovative Solarlösungen. Das Team bilden erfahrene PV-Spezialisten aus diversen Sparten. Mit grosser Leidenschaft und hoher Einsatz-bereitschaft wird an neuen Produkten und Geschäftsmodellen gearbeitet.

Die Sache einmal von einer anderen Seite betrachten – neue Wege gehen. Umdenken, das ist die Motivation der Smartvolt-Mitarbeiter!


Bild Rechte: Smartvolt

Webseite: www.smartvolt.ch

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Erhöhung der Förderuntergrenze

(St.Gallen)(PPS) Der Ständerat hat heute in der Abstimmung zur Energiestrategie 2050 entschieden, dass Kleinwasserkraftwerke in Zukunft nur noch ab einer Bruttoleistung von 1’000 kW gefördert werden sollen. Damit wird der Bau von Kleinwasserkraftwerken mit einer jährlichen Elektrizitätsproduktion von 170 Millionen Kilowattstunden verhindert. Dies ist mehr Strom als sämtliche Haushalte der Stadt Luzern verbrauchen!

Der Ständerat entscheidet sich damit gegen die Empfehlungen seiner Kommission und gegen den Bundesrat, schwenkt aber auf die Linie des Nationalrats ein. Der Entscheid des Ständerates ist für die Branche ein schwerer Schlag, insbesondere da die gegen die Kleinwasserkraft eingebrachten Argumente nicht nachvollziehbar sind:

- Das Argument der grossen Eingriffe in Fliessgewässer für eine kleine Energieproduktion vernachlässigt, dass solche Anlagen insbesondere an bereits beeinträchtigten Standorten gebaut werden und in der Regel zu einer Verbesserung der ökologischen Gesamtsituation führen. Oder wie dies auch durch den Bündner Ständerat Martin Schmid treffend formuliert wurde, dass Kleinwasserkraft sämtliche heute gültigen Umweltanforderungen erfüllen müssen, um überhaupt gebaut werden zu können.

- Einerseits wurde auf den geringen Beitrag dieser Kraftwerke zur Energiewende hingewiesen, im Vergleich zur Grosswasserkraft. Es wird dabei aber vernachlässigt, dass diese Kraftwerke bereits heute mehr Strom als alle anderen erneuerbaren Energien produzieren, und dass das Ausbaupotenzial bei der Kleinwasserkraft gleich gross ist wie bei der Grosswasserkraft.

- Weiter wurden die hohen Kosten dieser Kraftwerke bemängelt, dabei aber vernachlässigt, dass diese Kraftwerke über ihre Lebensdauer betrachtet mit Abstand den günstigsten Strom aller KEV Technologien produzieren. Auch gemäss KEV-Statistik produzieren die Kleinwasserkraftwerke die günstigsten Kilowattstunden überhaupt.

Erschwerend kommt dazu, dass bei Kraftwerken mit einer durchschnittlichen Leistung von mehr als 570 kW (entspricht einer Jahresproduktion von mehr als 5 GWh) keine Abnahme und Vergütungspflicht mehr besteht. Hierbei besteht jedoch weiterhin eine Differenz zum Nationalrat.

Swiss Small Hydro, der Schweizer Verband der Kleinwasserkraft, nimmt den Entscheid des Ständerats enttäuscht zur Kenntnis.

Hintergrundinformationen

- Allgemeine Informationen zur Kleinwasserkraft: swissmallhydro.ch/de/infostelle-kleinwasserkraft/technologie-kleinwasserkraft/

- Stromverbrauch der Haushalte der Stadt Luzern: lustat.ch/files_ftp/daten/gd/1061/w082_004t_gd1061_zz_d_0000_001.html

Weitere Informationen zur Kleinwasserkraft in der Schweiz findet sich unter:

- Argumentarium Kleinwasserkraft, Download unter swissmallhydro.ch/wp-content/uploads/2015/12/Argumentation-Kleinwasserkraft.pdf

- Broschüre zu den kleinsten Wasserkraftwerken: „10 Gründe für kleine Wasserkraftwerke“, ISKB / Swiss Small Hydro, Download unter swissmallhydro.ch/wp-content/uploads/2015/12/Pro-Kleinwasserkraftwerke_300-kW.pdf

- Hintergrundinformationen zur Broschüre: swissmallhydro.ch/wp-content/uploads/2015/12/Erlaeuterungen-zur-300-kW-Broschuere.pdf

Bilder: Swiss Small Hydro

Webseite: www.swissmallhydro.ch

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Realisierung eines Tiefenlagers

Wettingen (ots) - Im Rahmen der Standortwahl für geologische Tiefenlager hat die Nagra die Zusatzdokumentation eingereicht, die das ENSI im September 2015 verlangt und im November genauer spezifiziert hat. «Unsere Beurteilung zeigt, dass die Realisierung eines geologischen Tiefenlagers im Opalinuston in grosser Tiefe sehr anspruchsvoll ist», sagt Piet Zuidema, Mitglied der Geschäftsleitung der Nagra. Die eingereichten Unterlagen werden vom ENSI in die laufende Überprüfung des sicherheitstechnischen Vergleichs der sechs möglichen Standortgebiete einbezogen. Im Frühjahr 2017 wird das abschliessende Gutachten des ENSI zu Etappe 2 des Sachplanverfahrens geologische Tiefenlager (SGT) erwartet.

Die vom ENSI (Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat) verlangte Zusatzdokumentation ist vor allem im Hinblick auf Nördlich Lägern relevant. Die Nagra (Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle) hat im Januar 2015 vorgeschlagen, die beiden Gebiete Jura Ost und Zürich Nordost in Etappe 3 SGT vertieft zu untersuchen und die Gebiete Südranden, Nördlich Lägern, Jura-Südfuss und Wellenberg zurückzustellen. Gemäss ENSI sollte die Nagra belegen, ob eine grosse Tiefenlage sicherheitstechnische Nachteile nach sich zieht und ob eine Anpassung des Lagerkonzepts Vorteile bezüglich grösserer Tiefenlage bringen würde. Dazu hat die Nagra verschiedene Projektkonzepte für Lagerkammern und Versiegelungsstrecken in unterschiedlichen Tiefen betrachtet. Varianten möglicher Lager- und Barrierenkonzepte wurden beschrieben und sicherheitstechnisch unter dem Aspekt Tiefenlagen verglichen.

Aus Sicht der Nagra konnte die im Januar 2015 eingereichte Bewertung bestätigt werden: Ein Tiefenlager für hochaktive Abfälle sollte im Opalinuston, wenn es nicht nötig ist, nicht tiefer als 700 Meter und ein Tiefenlager für schwach- und mittelaktive Abfälle nicht tiefer als 600 Meter gebaut werden. Auch das bisher verwendete Lagerkonzept hat sich gegenüber anderen Konzepten durchgesetzt. «Es ist sicherheitstechnisch wichtig, dass wir bautechnisch einfach beherrschbaren Verhältnissen den Vorzug geben», sagt Zuidema. Dadurch können extreme Anforderungen bei der Erstellung, beim Betrieb und bei einer eventuellen Rückholung vermieden werden und die geologische Barriere wird nicht unnötig beeinträchtigt. Aus Sicht der Nagra stellt eine grössere Tiefenlage als 600 Meter für schwach- und mittelaktive Abfälle und 700 Meter für hochaktive Abfälle einen sicherheitstechnischen Nachteil dar.

Ob das ENSI in seiner Gesamtbeurteilung diese Einschätzung teilen wird, ist heute nicht absehbar. Darum wird die Nagra, um weitere zeitliche Verzögerungen im Standortwahlverfahren zu vermeiden, ab Herbst 2016 auch im Gebiet Nördlich Lägern 3D-seismische Messungen durchführen und Gesuche für Sondierbohrungen ausarbeiten.

Bild: Comet Photoshopping, Dieter Enz

Webseite: www.nagra.ch/de

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