Der Schweizer Bau-Info-Service

Wir bieten Ihnen einen kostenlosen Informationsdienst rund um Bauen + Wohnen.

Der Schweizer Bauinfoservice zeigt Ihnen täglich neue Informationen und Neuheiten rund um Haus + Garten.

Der Schweizer Bauinfoservice ist das Verbindungsglied zwischen Ihnen und den teilnehmenden Firmen dieser Internetplattform, die Ihnen eine Vielzahl an Dienstleistungen und Produkten bieten.

Gratis Informationsdienst:

Unter jeder der Rubriken finden Sie ein Informationsformular mit dem Sie einfach und kostenlos Prospektmaterial oder auch Offerten anfordern können.
Profitieren Sie jetzt völlig gratis und unverbindlich !

Rubrik: Fachmessen

Der Schweizer Bau-Info-Service informiert Sie ausführlich über alle Fachmessen im Bereich Bauen + Wohnen . Unter der Rubrik Fachmessen finden Sie verschiedene Messevorschauen und einen vollständigen Messekalender. Im weiteren erstellen wir an verschiedene Fachmessen Fotoreportagen die Sie jeweils nach der Messe unter der Rubrik Fotogalerie finden.Natürlich finden Sie unter allen Rubriken Messe - Neuheiten und interessante Produkte die mit Bild und Text wie auch Bezugsquellen vorgestellt werden.




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Die neuste Sendung von bauschweiz.tv

Gewinnspiel Living Art Design

Gewinnen Sie eine Einkaufsgutschein im Wert von 500 CHF für Living Art Desgin

Finden Sie heraus unter welcher Rubrik sich unser Glücksschwein (Bild 3) versteckt hat und füllen Sie das Teilnahmeformular in dieser Rubrik aus - schon sind Sie dabei.

Teilnahmeschluss: 31.08.16
Ziehung: 01.09.16

Teilnahmebedingungen:

Teilnahmeberechtigt sind sämtliche Personen ab 18 Jahren ausgenommen Mitarbeiter der Firma W+W Communication GmbH.
Der Gewinner wird per E-Mail über den Gewinn informiert und auf www.bauschweiz.ch veröffentlicht.
Datenschutzhinweis: Die Daten werden für die Verlosung genutzt und die Teilnehmer werden monatlich mit einem Newsletter über unsere Neuheiten informiert.
Über das Gewinnspiel wird keine Korrespondenz geführt.
Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Viel Glück!

Um sich ein Bild über das Sortiment von Living Art Design zu machen, schauen Sie sich den Imagefilm auf bauschweiz.tv an:

Webseite: bauschweiz.tv/videogallery/living-art-design-jeweils-ein-unikat

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EnergieSchweiz-Kolumne. Windenergie

Wissen Sie warum Windenergieanlagen meistens weiss angemalt sind? Oder wann in der Schweiz die erste Anlage ans Netz ging?

Antworten zu diesen und ähnlichen Fragen finden sie auf www.suisse-eole.ch. Ich finde das Thema spannend, nicht zuletzt weil Diskussionen um Windenergie oft emotional und wenig informiert stattfinden. In der Schweiz kann und soll sich die Windenergie noch stark entwickeln. Im Jahr 2015 produzierten insgesamt 34 grosse Schweizer Windenergieanlagen Strom. Damit konnte der Stromverbrauch von rund 28‘000 Haushalten gedeckt werden. Das ist nicht viel im Vergleich mit unserem Nachbarn Österreich, wo bereits 1.5 Millionen Haushalte mit Windstrom versorgt werden.

Schweizer Windenergieanlagen sollen bis zum Jahr 2020 rund sechsmal und bis 2050 rund vierzigmal so viel Strom produzieren wie im Jahr 2015. Geeignete Standorte befinden sich auf den Jurahöhen, aber auch in den Alpen und Voralpen und im westlichen Mittelland.

Die Planung von Windparks wird oft durch Einsprachen und Rekurse verzögert, obwohl bei der Planung und Umsetzung auf Umwelt-, Natur- und Tierschutz in besonderem Masse Rücksicht genommen werden. Ich finde es lohnt sich, sich an kompetenten Orten zu informieren und sich eine eigene Meinung zu bilden, anstatt «Sekundär-Meinungen» zu vertreten. Das macht ja in unserer verrückten Welt auch nicht nur für das Thema Windenergie Sinn.

Webseite: www.energieschweiz.ch

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Chemikalien aus Holz statt Erdöl

Bern (ots) - Zwei Forschungsprojekte des Nationalen Forschungsprogramms "Ressource Holz" haben neue Verfahren entwickelt, um aus Holz wichtige Chemikalien für die Herstellung von Medikamenten, Kunststoffen und Düngern gewinnen zu können. Das Ziel: Einen Ersatz für den Rohstoff Erdöl zu finden.

Aus Erdöl lässt sich nicht nur Treibstoff herstellen. Petrochemikalien sind auch wichtige Rohstoffe für die chemische Industrie. Ohne Erdöl gäbe es keine Kunststoffe und nur wenige Arznei- oder Düngemittel. Allerdings ist der Rückgang der Erdölförderung absehbar. Um die dadurch entstehende Herausforderung zu meistern, brauchen wir erneuerbare Ressourcen als Alternativen zum Erdöl.

Zwei Forschungsprojekte des Nationalen Forschungsprogramms "Ressource Holz" (NFP 66) sind jetzt dem Ersatz von Erdöl durch pflanzliche Biomasse - insbesondere Holz - einen wichtigen Schritt nähergekommen. Sie konzentrieren sich ergänzend auf jeweils einen der zwei Hauptbestandteile von Holz: Zellulose und Lignin. Diese beiden erneuerbaren Stoffe sind die weltweit häufigsten organischen Verbindungen.

An der EFPL hat Sviatlana Siankevich neue, leistungsfähige Katalyseverfahren entwickelt, die aus Zellulose Hydroxymethylfurfural (HMF) gewinnen, einen wichtigen Grundstoff für die Herstellung von Kunststoffen, Düngemitteln und Biotreibstoffen.(*) Das von Philippe Corvini geleitete Team der FHNW in Muttenz (BL) hat sich von Pilzen inspirieren lassen, die verrottendes Holz abbauen, um Enzyme zu finden, die Lignin in aromatische Verbindungen aufspalten. Diese Aromaten dienen als Ausgangsstoffe für die Herstellung von Lösemitteln, Pestiziden, Medikamenten und Kunststoffen wie Polystyrol.

Chemikalien statt Papier

Zellulose ist ein langkettiges Zuckermolekül (Kohlenhydrat) und macht etwa zwei Drittel des Gewichts von Holz aus. "Aus Zellulose wird heute vor allem Papier hergestellt. Die Rückstände daraus könnten zur Herstellung gefragter Chemikalien sinnvoll eingesetzt werden", so Sviatlana Siankevich vom Institute of Chemical Sciences and Engineering der EPFL. Zusammen mit Wissenschaftlern der Queen's University in Kanada und der National University of Singapore hat das von Paul Dyson geleitete EPFL-Team mehrere Arten von ionischen Flüssigkeiten (flüssige Salze) synthetisiert, um aus Zellulose HMF herzustellen. Mit ihrem Verfahren erzielten die Wissenschaftler in einem Schritt eine Rekord-Ausbeute von 62 Prozent.

"Unser Verfahren funktioniert unter milden Reaktionsbedingungen und braucht weder sehr hohe Temperaturen und hohen Druck noch starke Säuren", sagt Siankevich. "Wir konnten auch die Menge der unerwünschten Nebenprodukte reduzieren. Für den industriellen Einsatz des Verfahrens ist das ein wichtiger Aspekt. Unser Prozess funktioniert mit Holz, aber oft ist es einfacher, aus krautigen Pflanzen gewonnene Zellulose zu verwenden."

Grüne Chemie

An der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Muttenz entwickelt Philippe Corvini zusammen mit seinem Doktoranden Christoph Gasser Verfahren für die Verwertung von Lignin. Dieses langkettige Molekül ist Teil der Zellwände und verleiht Bäumen ihre Steifigkeit. Holz besteht zu rund 15-40 Prozent aus Lignin. "Dieses wurde bisher kaum verwertet, sondern oft einfach nur verbrannt", sagt Corvini. "Dabei lässt es sich in aromatische Verbindungen aufspalten: in Moleküle, die auf den in der organischen Chemie allgegenwärtigen sechseckigen Kohlenstoffringen basieren. Die Industrie setzt eine Menge dieser Verbindungen um, die fast ausschliesslich aus Erdöl gewonnen werden. Gegenwärtig ist Lignin die aussichtsreichste Alternative zum Erdöl.»

Es gibt Pilze, die einen Enzym-Cocktail absondern, um Lignin aufzuspalten und abzubauen. Unter der Leitung von Corvini untersuchte das FHNW-Team Kombinationen aus Dutzenden dieser Enzyme, um die effizienteste zu ermitteln.(**) Mit einem zusätzlichen Katalyseschritt gelang es, 40 Prozent des Lignins in sehr kleine Moleküle - etwa Vanillin - aufzubrechen. Der Prozess ist interessant für die chemische Industrie: Das Team arbeitet bereits mit einem Ligninproduzenten zusammen. "Lignin wird heute vor allem aus Weizen- oder Reisstroh gewonnen", sagt Corvini. "Aber auch Weichholz - wie das der Fichte - wäre gut geeignet, da ihr Lignin sich leicht aufspalten lässt."

Das FHNW-Team hat auch ein Verfahren zur Wiederverwendung der Enzyme entwickelt. "Wir haben die Enzyme an mit Siliziumdioxid beschichtete Eisen-Nanopartikel gebunden", erklärt er. "Nach der Reaktion entfernen wir die Eisenpartikel einfach mithilfe eines Magneten, um die Enzyme zurückzugewinnen." Diese lassen sich bis zu zehn Mal wiederverwenden, wodurch sich der für ihre Herstellung benötigte Energie- und Ressourceneinsatz bedeutend verringert. Damit passt das Verfahren sehr gut zum Konzept einer "grünen Chemie".

Das ganze Holz verwerten

Das Holz muss möglichst umfassend verwertet werden, damit es eine wirtschaftliche Alternative zu Petrochemikalien sein kann. "Kleine Mengen einer einzelnen Komponente zu extrahieren, genügt nicht", sagt Sviatlana Siankevich. "Wir müssen daher komplementäre Verfahren finden, damit wir das gesamte Holz nutzen können." Bei der Beurteilung, ob Holz ein wirtschaftlich sinnvoller Ersatz für Erdöl ist, sind noch weitere Aspekte zu beachten. Im Rahmen eines dritten Projekts des NFP 66 wurde kürzlich die Nachhaltigkeit der Herstellung von Bernsteinsäure, einer anderen wichtigen Chemikalie, aus Holzresten untersucht.(***) Die von der ETH Zurich und der EPFL gemeinsam durchgeführte Studie zeigt, dass intelligentes Prozessdesign Energieeinsparungen ermöglichen und auch anderwertig die Umwelt schonen kann - zentrale Faktoren für wettbewerbsfähige Bioraffinerien.

Ressource Holz (NFP 66)

Das Nationale Forschungsprogramm "Ressource Holz" (NFP 66) entwickelt in Zusammenarbeit mit Industrie, Waldbesitzern und Behörden wissenschaftliche Erkenntnisse und praxisorientierte Lösungsansätze, um die Nutzung der Ressource Holz in der Schweiz zu optimieren. Die abschliessenden Empfehlungen des NFP 66 werden 2017 in Form von Kurzberichten publiziert. Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) wurde vom Bundesrat mit der Durchführung dieses Programms beauftragt.

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Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz

Der SNBS 2.0 ist der erste umfassende und zertifizierungsfähige Standard für nachhaltiges Bauen (Hochbau) in der Schweiz. Er ist ein Gemeinschaftswerk von privater und öffentlicher Hand und konsolidiert die Anliegen an das nachhaltige Bauen aus unterschiedlichen Initiativen und Instrumenten. Melden Sie sich jetzt für die Veranstaltung «Lancierung der Zertifizierung nach dem Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz SNBS 2.0 - Hochbau?» an!

Nach gut einem Jahr intensiver Vorarbeiten stellt SGS Société Générale de Surveillance SA den Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz, Version 2.0 (SNBS 2.0) und die dazugehörige Zertifizierung vor. An der Veranstaltung «Lancierung der Zertifizierung nach dem Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz SNBS 2.0 - Hochbau» werden die Anforderungen des Standards und der Zertifizierungsprozess erläutert. Einen Einblick in die Praxis bieten zwei Referate zu den Erfahrungen mit Testobjekten, an denen der SNBS 2.0 bereits erprobt wurde. Auftreten wird auch Minergie Schweiz, mit der SGS einen Kooperationsvertrag für die Zertifizierung abgeschlossen hat. Abgerundet wird der Anlass mit einem Apéro.

SGS ist eine der weltweit grössten Zertifizierungsgesellschaften. Sie hat die Version 2.0 des Standards und das Zertifizierungssystem im Auftrag des Bundesamts für Energie in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz (NNBS) entwickelt. Am Tag der Lancierung nehmen die Zertifizierungsstellen von SGS an den Standorten Zürich, Genf und Locarno ihren Betrieb auf.

Webseite: www.energieschweiz.ch

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Einigung bei Steuerabzügen in Sicht

HEV Schweiz

Zürich (ots) - Die nationalrätliche Kommission für Umwelt und Energie empfiehlt ihrem Rat, die Staffelung der Steuerabzüge für energetische Massnahmen auf zwei weitere Steuerperioden auszudehnen. Der HEV Schweiz ist erfreut, dass damit der Weg für einen Kompromiss zwischen den beiden Kammern geebnet ist.

Nach einem längeren hin und her bei den steuerlichen Abzügen für energetische Massnahmen, ebnet die Kommission für Umwelt und Energie des Nationalrates den Weg für eine Einigung in diesem umstrittenen Punkt.

Der HEV Schweiz ist erfreut, dass die Kommission dem Antrag von NR Peter Schilliger gefolgt ist und die Staffelung der steuerlichen Abzüge einer energetischen Erneuerung auf die zwei folgenden Steuerperioden ermöglichen will. Die Tatsache, dass je eine Minderheit der Kommission sich für die Staffelung über vier Jahre resp. für gar keine Staffelungsmöglichkeit ausgesprochen haben zeigt, dass hier ein gangbarer Kompromiss gefunden worden ist.

Mit einer Staffelung der steuerlichen Abzüge wird den energetischen Gesamterneuerungen neuer Aufschwung beschert. Insbesondere die Dämmung der Gebäudehülle geschieht deutlich öfter innerhalb einer Gesamterneuerung als dies bei Einzelmassnahmen der Fall ist. Soll die energetische Erneuerungsrate angehoben werden, dann ist eine entsprechende Unterstützung notwendig. Hiervon profitieren Mieter und Vermieter gleichermassen.

Wenn der Gebäudepark seinen Beitrag zur Energiewende leisten soll, dann sind hierzu wirkliche Anreize aus finanzieller Sicht essentiell. Es geht nicht an, dass die Energiestrategie alleine auf dem Buckel der Eigentümer finanziert wird.

Webseite: www.hev-schweiz.ch
Kontakt: info@hev-schweiz.ch

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Neues TV Portal von bauschweiz.tv

Es gibt grosse Neuigkeiten!

Der Bau Info Service mit seinem Portal bauschweiz.ch wird unabhängig und hat ab sofort sein eigenes Videoportal. Dort können Sie brandaktuell alle neuen Monatssendungen schauen und haben ausserdem im Archiv Zugriff auf alle anderen Sendungen.



Webseite: www.bauschweiz.tv

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