| |
|
 |
Wir bieten Ihnen einen kostenlosen Informationsdienst rund um Bauen + Wohnen
Der Schweizer Bauinfoservice zeigt Ihnen täglich neue Informationen und Neuheiten rund um Haus + Garten.
Der Schweizer Bauinfoservice ist das Verbindungsglied zwischen Ihnen und den teilnehmenden Firmen dieser Internetplattform, die Ihnen eine Vielzahl an Dienstleistungen und Produkten bieten.
Gratis Informationsdienst : Unter jeder der Rubriken finden Sie ein Informationsformular mit dem Sie einfach und kostenlos Prospektmaterial oder auch Offerten anfordern können. Profitieren Sie jetzt völlig gratis und unverbindlich !
Rubrik: Fachmessen
Der Schweizer Bau-Info-Service informiert Sie ausführlich über alle Fachmessen im Bereich Bauen + Wohnen . Unter der Rubrik Fachmessen finden Sie verschiedene Messevorschauen und einen vollständigen Messekalender. Im weiteren erstellen wir an verschiedene Fachmessen Fotoreportagen die Sie jeweils nach der Messe unter der Rubrik Fotogalerie finden.Natürlich finden Sie unter allen Rubriken Messe - Neuheiten und interessante Produkte die mit Bild und Text wie auch Bezugsquellen vorgestellt werden.
|
| >>mehr |
|
|
 |
Spielen Sie mit bei unserem Gewinnspiel und gewinnen Sie ein Wochenende in Saas Fee für 2 Personen
Suchen Sie das Bild 1 von Saas Fee in unseren Website und füllen Sie das Info-Formular in dieser Rubrik aus und schon nehmen Sie an unserem Gewinnspiel teil. Teilnahmeschluss: 02.08.2013 Gewinnerziehung: 03.08.2013
Gewinnen Sie 1 Wochenende in Saas Fee
2 Nächte im Swiss Lodge Hotel Burgener für 2 Personen (Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche zur Nord/West Seite); Inklusive Bergbahnen (ausser Metro und Hohsaas) Inklusive Kurtaxen Inklusive Frühstücksbuffet Inklusive Wellnesbereich im Golfhotel Saaserhof (direkt gegenüber)
Teilnahmebedingungen: Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.Über das Gewinnspiel wird keine Korrespondenz geführt.Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
www.hotel-burgener.ch |
| >>mehr |
|
| |
|
 |
Die Gewinnerin des Gewinnspiels Mai 2013
Frau Susanne Ris Grenchen
Sie gewinnt ein Skincom Comfort Sonnenzelt
Wir gratulieren der Siegerin
Die Jumbo-Schattenlösung. Das COMFORT Sonnenzelt ist die perfekte Sonnen- und Windlösung für den ganzen Tag. Sie eignet sich ideal für 3 Liegestühle, einen Tisch mit 6 Personen oder einen Sandkasten von 200 x 250 cm Grundfläche. Das COMFORT Sonnenzelt kann sowohl als feste, wie auch als mobile Lösung verwendet werden und spendet durch zwei individuell dem Sonnenstand anpassbare Sonnentücher und ein Frontschattentuch jederzeit angenehmen Schatten. Mit Schutzfaktor 80 nach UV Standard 801.
www.skincom.com/index.php/de/produkte/comfort.html |
| >>mehr |
|
|
 |
BISTV, die Bau Info Service TV Sendung, informiert Sie einmal pro Monat über die aktuellen Veranstaltungen der gesamten Immobilienbranche und rund ums Bauen und Wohnen, innovative Unternehmen stellen sich und ihre Dienstleistungen sowie Produkte vor und die praktischen Heimwerkertipps vom amüsanten Toni verleihen der Studiosendung eine humorvollen Note.
Bild 1 Bau Info Service TV / BIS TV
Bild 2 Homegate.ch das Immobilienportal Daniel Bruckhoff, Marketingleiter
Bild 3 Handwerker Tipp vom Toni
Weitere Informationen unter:
www.bauschweiz.ch/BisTV/index.html |
| >>mehr |
|
| |
|
 |
Das Messemagazin für den Bauherren Das Messemagazin ist die Informationsquelle rund um Planen-Bauen+Wohnen in Magazinform. Themen: Bad, Küche, Haustechnik, Minergie, Inneneinrichtung, Innenausbau, Renovation, Garten, Wellness, Information.
Kostenlose Verteilung in den jeweiligen Pressecorner an Messebesucher der nachfolgend aufgeführten Fachmessen:
Eigenheim-Messe Solothurn Inhaus Messe Weinfelden Minergie Messe Luzern Wohga Winterthur Wohga Zug ImmoExpo Basel Wohnen Wetzikon Bauen+Wohnen Aargau Eigenheim und Immobilien Messe Bern Immo Messe St.Gallen Designmesse Zürch Giardina Zürich Bauen+Modernisieren Zürich, Bauen+Wohnen Luzern Bau+Energiemesse Bern
Bauarena Volketswil
Unter folgendem Link finden Sie die Online-Ausgabe des Messemagazin Planen-Bauen+Wohnen 2013 :
www.bauschweiz.ch/pdf/PBW Magazin.pdf |
| >>mehr |
|
|
 |
immotalk - die homegate.ch-Community für den interaktiven Austausch zu Immobilien- und Wohnthemen. homegate.ch bietet ihren Kunden mit "immotalk" neu eine Community Plattform für den interaktiven Austausch mit anderen Usern. Die Community dient als Plattform zur Problemlösung bzw. Erfahrungsaustausch zwischen Kunden. Besucher können Fragen in den Bereichen Mieten, Finanzieren, Kauf & Verkauf, Eigenheim, Umziehen oder Wohnen platzieren. Experten aus den einzelnen Bereichen oder erfahrene Besucher beantworten die Fragen oder geben persönliche Tipps. Besonders gute Antworten können von Usern gekennzeichnet und mit sogenanntem "Danke" bewerten werden. Durch die Bewertungen kann sich ein User als Experte positionieren. Werden auch Sie ein immotalk-Experte, bauen Sie Ihr Netzwerk aus und unterstützen Sie die Community mit Ihrem wertvollen Beitrag. Registrieren Sie sich noch heute auf
www.immotalk.ch |
| >>mehr |
|
| |
|
 |
MINERGIE Am 20. Juni 2013 übernimmt Christian Röthenmund von Franz Beyeler die Geschäftsführung von Minergie. Franz Beyeler tritt kürzer, bleibt Minergie jedoch verbunden: Er übernimmt den Aufbau der Minergie International AG. Mit Christian Röthenmund, seinem bisherigen Stellvertreter, tritt ein kompetenter Baufachmann und Betriebswirtschafter seine Nachfolge an.
weiterlesen:
www.minergie.ch/news/items/stabuebergabe-in-der-geschaeftsleitung-minergie.html |
| >>mehr |
|
|
 |
Fotos der Messe finden Sie unter der Rubrik Fotogalerie.
Die designmesse.ch, eine Verkaufsmesse für Büro- und Wohndesign, hat vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 zum zweiten Mal stattgefunden und war ein voller Erfolg: Über 3'000 Besucherinnen und Besucher strömten in die Messehalle. Es stellten rund vierzig Produzenten, Fachhändler und Designer aus, darunter viele Newcomer. Sie präsentierten in der Halle 9 der Messe Zürich neben klassischen, originellen und neu patentierten Designobjekten auch unverwechselbare Accessoires für Heim und Büro. Mit der Eröffnungs-Performance am Freitagnachmittag liessen die Eisenplastiker ChrisPierre Labüsch zusammen mit Remo Signer und Chip Huggenberg eiserne Klänge ertönen in der Halle 9 der Messe Zürich - die noch letzte übrig gebliebene der alten "Züspa"-Hallen. Die Gäste und Aussteller erlebten einen Messestart der besonderen Art. Design wurde an den drei Messetagen zum Gesamterlebnis für alle Sinne. Die designmesse.ch überraschte mit lauten und leisen Tönen, sanften und knalligen Farben, massivem Holz, schwingendem Metall und weichem Licht. An allen drei Tagen wurde mit einem Rahmenprogramm mit Lesung, Workshop, Performances, Vorträgen und einer Sonderausstellung dem Publikum weit mehr geboten als nur eine Verkaufsmesse. Bei einem Gang durch die Messehalle fielen die diversen neuen Produkte und ausgefallenen Ideen auf: Modulare Möbel wie das neu patentierte QUBO System, welches zu immer neuen Regalkombinationen animiert - ganz einfach und ohne Schrauben zusammenzubauen. Unter dem Namen X+X Möbel präsentierte Beat Hutmacher eine ganze Möbel-Serie: Sie sind aus den bekannten SBB-Palettenrahmen gefertigt. Premieren feierten auch das Schuhbrett HeelHole, das High Heels zum Blickfang an der Wand macht, und die Früchteschale eve von Michael Sonderegger, aus einem Stück Aluminium oder Edelstahl gefertigt. Zu entdecken gab es weitere Möbel und Accessoires - in klassisch modernen Variationen, aber auch bunte Entwürfe, aus Holz, Metall oder sogar aus recycelten Materialien. Wer sein Heim nicht gleich neu möblieren wollte, fand auf der designmesse.ch stilvolle Accessoires, Ideen zur Wandgestaltung, Kunstobjekte und Leuchten, um die Einrichtung von Wohnung oder Büro aufzufrischen. Selbst für acht Franken konnte man auf der Messe bereits Design einkaufen: Der Designomat spuckte witzige und praktische Designminiaturen im Zigarettenschachtelformat aus. Am Sonntagabend, 2. Juni 2013, ging die designmesse.ch 2013 zu Ende. Die Organisatorinnen sind erfreut über die präsentierte innovative Produktepalette der Aussteller, die rege Teilnahme an den Vorträgen und über die Publikumszahlen. Petra Merkt, eine der beiden Geschäftsführerinnen der designmesse.ch GmbH: "Die zweite designmesse.ch verzeichnete etwas über 3'000 Besucherinnen und Besucher. Das ist ein Drittel mehr als im letzten Jahr - wir sind sehr zufrieden!".
Fotos by designmesse.ch
www.designmesse.ch |
| >>mehr |
|
| |
|
 |
Planer und Bauherren von Bauprojekten im Zürcher Oberland der letzten fünf Jahre (2008-2013) können Ihre Projekte jetzt einer renommierten Fachjury zur Beurteilung einreichen.
AFZO Baupreis 2013 Der AFZO-Baupreis will auf innovatives und vorbildliches Planen und Bauen aufmerksam machen und wird an die Bauherrschaft verliehen. Die Preisträger werden in den digitalen Architekturführer architekturwanderer.ch aufgenommen und zusammen mit allen eingereichten Projekten an einer Vernissage in der Bauarena präsentiert. Eingabefrist der Projekte bis am 21. Juni 2013. Die Preisverleihung findet am Freitag, 25. Oktober 2013 in der Bauarena statt. Hier geht's zur Baupreis-Eingabe
www.afzo.ch |
| >>mehr |
|
|
 |
HEV Schweiz: Keine sozialistischen Experimente im Wohnungsmarkt!
Zürich (ots) - Die Idee der staatlichen Wohnraumförderung feiert ein Comeback. Vergessen scheinen die bitteren und milliardenteuren Erfahrungen der 1990er Jahre in diesem Bereich. Der Staat ist im Wohnungsbau und bei der Wohnungsbewirtschaftung weder besser noch günstiger als die Privaten. Für die Immobilien- und Grundeigentümer ist die staatliche Wohnraumförderung fast immer mit Eingriffen in die Eigentumsrechte verbunden. Der HEV Schweiz wendet sich deshalb gegen direkte Eingriffe des Staates in den Wohnungsmarkt.
Die Mieterverbände und die politische Linke nutzen das Thema Personenfreizügigkeit als Vorwand, um Verschärfungen im Mietrecht und weitere staatliche Eingriffe in den Wohnungsmarkt durchzusetzen. Neben der Begrenzung der Mietpreisaufschläge werden Massnahmen zur Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften gefordert. Über neue Fördertöpfe und mit Vorschriften an Kantone, Gemeinden und Investoren soll nach Meinung verschiedener Exponenten in den nächsten Jahren mehr subventionierter Wohnraum entstehen.
Dabei geht vergessen, dass sich der Bund in diesem Bereich schon einmal die Finger verbrannt hat. Das Parlament stockte 1990 die Rahmenkredite zur Wohnraumförderung just in dem Moment auf, als sich die ersten Anzeichen der Immobilienkrise bemerkbar machten. In den darauffolgenden Jahren musste der Bund hunderte von Millionen Franken bei den geförderten Wohnungen abschreiben. Dies, weil die mit einem staatlich festgelegten Mietzinssystem belegten Wohnungen nicht plangemäss vermietet werden konnten und leer standen.
Der Bund ist auch heute noch in der Wohnraumförderung aktiv. Auf Basis des Wohnraumförderungsgesetzes übernimmt er Risiken von gemeinnützigen Wohnbauträgern und erleichtert deren Refinanzierung. Zur Sicherung von Bürgschaften wurden 2011 Eventualkredite von 1.4 Milliarden Franken bewilligt.
Noch viel ausgeprägter sind die Instrumente zur Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus auf Stufe Kantone und Gemeinden. Über die Höhe der Subventionen im Bereich Wohnen auf dieser Stufe liegen keine gesicherten Zahlen vor, sie stellen jedoch gerade in städtischen Gemeinden gewichtige Budgetposten dar. Nicht zu unterschätzen sind zudem die indirekten Kosten der staatlichen Wohnraumförderung. Sie entstehen durch entgangene Einnahmen der öffentlichen Hand aufgrund günstiger Baurechtszinsen oder vergünstigter Landabgabe an Baugenossenschaften.
Eine Ausweitung der staatlichen Wohnraumförderung auf Bundesebene ist nach Ansicht des HEV Schweiz unnötig. Die Kantone und Gemeinden haben heute schon die Möglichkeit, Wohnbaugenossenschaften zu fördern und tun dies auch. Investitionen in den Wohnungsbau sollten nicht durch neue Gesetzesparagraphen und Auflagen, sondern durch gute Investitionsbedingungen gefördert werden. Marktkonforme Massnahmen zur Schaffung von mehr preisgünstigem Wohnraum setzen auf Anreize zu höherer Ausnutzung bestehender Bauzonen.
www.hev.ch |
| >>mehr |
|
| |
|
 |
Der 53-jährige Fredy Born übernahm am 23. Mai als neuer Centerleiter die Führung der Bauarena Volketswil. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Geschäftsführer verschiedener Unternehmen und war unter anderem als COO beim Logistikunternehmen Sulser Logistik in Otelfingen tätig. Zu den weiteren Stationen von Born zählen Ikea (Geschäftsführer) und Bofrost. Bei letzterem führte er erfolgreich den ganzen Firmenaufbau der Schweizer Niederlassung. Mit Fredy Born übernimmt ein Centerleiter die Bauarena, der durch eine strategische und strukturierte Vorgehensweise auffällt, die gesetzten Ziele konsequent verfolgt und dabei ausserordentlich team- und kommunikationsfähig ist. Ein echter Macher“, erklärt Philipp Strebel, Inhaber und Geschäftsführer der psm Center Management AG, die Wahl. Gleichzeitig würdigt und verdankt Strebel die Leistungen des scheidenden Centerleiters, Walter Schaerer, der dem Unternehmen beim weiteren Ausbau des Bauarena-Konzeptes erhalten bleibt.
www.bauarena.ch |
| >>mehr |
|
|
 |
Baumeisterverband: Paritätische Kontrollen sind die beste flankierende Massnahme
Zürich (ots) - Der Schweizerischer Baumeisterverband ist erleichtert über den neusten FlaM-Bericht des Seco. Er zeigt, dass im Bauhauptgewerbe trotz fehlender Allgemeinverbindlichkeit des LMV im Jahr 2012 die Kontrollen der Lohn- und Arbeitsbedingungen gut funktioniert haben. Das ist nicht selbstverständlich, hat das Bauhauptgewerbe - mit 71'000 Franken pro Jahr für Maurer und 57'000 Franken für Ungelernte - doch die höchsten Mindestlöhne für Handwerker in der Schweiz.
Der vom Seco, dem Staatsekretariat für Wirtschaft, am heutigen Freitag publizierte Bericht über die Umsetzung der flankierenden Massnahmen zum freien Personenverkehr (FlaM-Bericht) zeigt klar auf: Lohndumping gegen entsandte, ausländische Arbeitskräfte wird in der politischen Diskussion massiv überschätzt. In Tat und Wahrheit geht es um ein Phänomen im tiefen Promillebereich des Schweizer Arbeitsmarktes. "Wir führen eine landesweite Diskussion um eine angeblich verheerende Nadel im Heuhaufen", sagte Jean-Pierre Grossmann, Mitglied der schweizerischen paritätischen Vollzugskommission (SVK) und des Vorstands des paritätischen Bildungs- und Vollzugsfonds für das Bauhauptgewerbe (Parifonds Bau), an der Medienkonferenz des Seco in Bern.
Die Einhaltung des Gesamtarbeitsvertrags im Bauhauptgewerbe, des sogenannten LMV Bau, wird von 26 paritätischen Kommissionen überwacht. Sie setzen sich zu gleichen Teilen aus Vertretern der Unternehmungen und der Gewerkschaften zusammen. Da der LMV normalerweise allgemeinverbindlich für die gesamte Branche gilt, dürfen die paritätischen Kommissionen sämtliche Unternehmen des Bauhauptgewerbes kontrollieren - auch die, die nicht Mitglied der GAV-Verbände sind. Da die Allgemeinverbindlichkeit aber während des gesamten Jahres 2012 nicht gegeben war, durften die paritätischen Kommissionen nur die Verbandsfirmen kontrollieren.
Dementsprechend stark nahmen 2012 die Kontrollen gegenüber 2011 ab. Dennoch war das Bauhauptgewerbe auch 2012 eine der am besten überwachten Branchen. Rund ein Fünftel aller im Entsendebereich kontrollierten Betriebe und Personen betraf das Bauhauptgewerbe.
Gemessen daran, dass ein grosser Teil der Kontrollen überhaupt erst auf Verdacht auf einen Verstoss hin unternommen wird, fällt der Anteil der vermuteten Verstösse moderat aus. Kommt hinzu, dass die Statistiken des Seco nicht unterscheiden nach der Schwere der jeweiligen vermuteten Verstösse und der Qualität der einzelnen Gesamtarbeitsverträge.
So wird manche kleine Unachtsamkeit im Bauhauptgewerbe als Verstoss gewertet, die in den meisten andern Branchen nicht einmal annährend als unzulässig gälte. Denn mit GAV-Mindestlöhnen von 71'000 Franken pro Jahr für Maurer oder 57'000 Franken für Ungelernte liegt der LMV teils massiv über den Vergleichswerten der übrigen handwerklichen GAV. Dass sich die meisten zunächst angenommenen Verstösse im Verlauf des Verfahrens als nichtvorhanden erweisen, zeigt auch eindrücklich die Statistik, aufgrund welcher nur bei einem Drittel der vermuteten Verstösse dann auch tatsächlich Konventionalstrafen ausgesprochen werden.
2012 war im Bauhauptgewerbe indes ein schwieriges Jahr. Trotz mehrmaligen Angeboten des Baumeisterverbandes lehnten die Gewerkschaften die Verlängerung des LMV über 2011 hinaus ab. Auch eine Petition von 24'000 Bauarbeitern, die das Angebot des Baumeisterverbands unterstützte, blieb ohne Wirkung. So kam es 2012 zunächst während dreier Monate zu einem vertragslosen Zustand. Und als der LMV dann ab 1. April wieder in Kraft trat, reichte es dem Seco nicht, den Vertrag noch im 2012 allgemeinverbindlich zu erklären.
Der Schweizerische Baumeisterverband appelliert eindringlich an die Gewerkschaften, die Signale der Belegschaft zur Verhinderung eines vertragslosen Zustandes inskünftig ernst zu nehmen. Auch bittet er das Seco, die Allgemeinverbindlichkeitserklärung verfahrensmässig zu beschleunigen. Denn nur auf der Basis der Allgemeinverbindlichkeit kann das bestens eingespielte paritätische Kontrollsystem im Bauhauptgewerbe weiterhin seine volle Wirkung entfalten.
www.baumeister.ch |
| >>mehr |
|
| |
|
 |
Das Bundesamt für Statistik hat Zahlen zur Mietpreisentwicklung publiziert. Teuerungsbereinigt beträgt der Anstieg im Landesdurchschnitt aller Wohnungen zwischen 2000 und 2010 etwas mehr als 10%. Von einer Mietpreisexplosion beim Wohnungsbestand kann also keine Rede sein.
Die durchschnittliche Monatsmiete für eine Dreizimmerwohnung betrug auf gesamtschweizerischer Ebene laut BFS 1‘216 Franken. Im Jahr 2000 waren es noch 976 Franken. Dies bei einer Teuerung von 9% und einem Lohnanstieg in etwa der gleichen Höhe. Von Wuchermieten und Mietpreisexplosion kann hier wahrlich nicht die Rede sein. Trotzdem fordert der Mieterverband lautstark nach flankierenden Massnahmen. Der Mietwohnungsmarkt leidet jedoch an zu viel und nicht zu wenig Regulierung. Zusätzliche staatliche Eingriffe sind verfehlt. Sie privilegieren in der Regel die langjährigen Mieter und führen dazu, dass private Investitionen in den Wohnungsbau ausbleiben. Dies wiederum hat negative Auswirkungen auf den Bau neuer Wohnungen. Neuer preisgünstiger Wohnraum entsteht durch eine bessere Ausnützung der bestehenden Bauzonen. Mehr Bürokratie und zusätzliche Formulare sind der falsche Weg.
|
| >>mehr |
|
|
 |
Eine knappe Mehrheit des Nationalrats will den Bundesrat beauftragen, Massnahmen im Wohnungssektor zu ergreifen. Der HEV Schweiz lehnt weitergehende staatliche Eingriffe in diesem Bereich ab. Sie verdrängen die Investitionen von Privatpersonen und Unternehmen und sind kontraprodutiv.
Wohnungsknappheit ist kein gesamtschweizerisches Phänomen. Im Gegenteil, es gibt nach wie vor Regionen im Mittelland und in der Ostschweiz, die mit Wohnungsleerständen zu kämpfen haben. Es ist deshalb Sache der betroffenen Städte und nicht des Bundes, wo nötig weitere Anreize zur Förderung des preisgünstigen Wohnungsbaus zu setzen. Die meisten der bisher aufgebrachten Forderungen im Bereich des Mietrechts sind kontraproduktiv. Sie würden private Investitionen in den Wohnungsbau zurückdrängen und damit zu einem Rückgang der Wohnbautätigkeit führen. Das Mietrecht ist zum Schutz der Mieter bereits genügend stark reglementiert. Eine zusätzliche Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus ist nach Ansicht des HEV Schweiz ebenfalls unnötig. Auf Basis des Wohnraumförderungsgesetzes übernimmt der Bund bereits heute Risiken von solchen Wohnbauträgern und erleichtert deren Refinanzierung. Ferner unterstehen noch immer 65‘000 Wohnungen dem Wohnbau- und Eigentumsförderungsgesetz des Bundes. Es handelt sich bei diesen vom Bund geförderten Wohnungen in der grossen Mehrzahl um Mietwohnungen. Für deren Verbilligung wurden im letzten Jahr immerhin knapp 65 Mio. Franken ausbezahlt. Es ist zu hoffen, dass die bitteren und milliardenteuren Erfahrungen der 1990er Jahre bei der staatlichen Wohnbauförderung noch in Erinnerung sind und sich die Fehler von damals nicht wiederholen. Investitionen in den Wohnungsbau sollten nach Ansicht des HEV Schweiz nicht durch neue Aufla-gen, sondern durch gute Investitionsbedingungen gefördert werden. Hierzu gehört eine massvolle Liberalisierung der Bau- und Zonenordnungen. Marktkonforme Massnahmen zur Schaffung von mehr Wohnraum setzen auf Anreize zu höherer Ausnutzung bestehender Bauzonen.
www.hev-schweiz.ch |
| >>mehr |
|
| |