Der Schweizer Bau-Info-Service

Wir bieten Ihnen einen kostenlosen Informationsdienst rund um Bauen + Wohnen.

Der Schweizer Bauinfoservice zeigt Ihnen täglich neue Informationen und Neuheiten rund um Haus + Garten.

Der Schweizer Bauinfoservice ist das Verbindungsglied zwischen Ihnen und den teilnehmenden Firmen dieser Internetplattform, welches Ihnen eine Vielzahl an Dienstleistungen und Produkten bietet.

Gratis Informationsdienst:

Unter jeder der Rubriken finden Sie ein Informationsformular mit dem Sie einfach und kostenlos Prospektmaterial oder auch Offerten anfordern können.
Profitieren Sie jetzt völlig gratis und unverbindlich !

Rubrik: Fachmessen

Der Schweizer Bau-Info-Service informiert Sie ausführlich über alle Fachmessen im Bereich Bauen + Wohnen . Unter der Rubrik Fachmessen finden Sie verschiedene Messevorschauen und einen vollständigen Messekalender. Im weiteren erstellen wir an verschiedene Fachmessen Fotoreportagen die Sie jeweils nach der Messe unter der Rubrik Fotogalerie finden.Natürlich finden Sie unter allen Rubriken Messe - Neuheiten und interessante Produkte die mit Bild und Text wie auch Bezugsquellen vorgestellt werden.




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Gewinnspiele auf bauschweiz.ch

Der Schweizer Bau Info Service präsentiert auf seinem Internetportal laufend Gewinnspiele und Wettbewerbe mit tollen Preisen unserer Kunden.Spielen Sie mit und mit etwas Glück gewinnen Sie einer unserer schönen Preise.
Wir drücken Ihnen die Daumen.

Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren. Ausgenommen sind Mitarbeiter des Schweizer Bau Info Services.
Eine Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Über das Gewinnspiel wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Webseite: www.bauschweiz.ch/Gewinnspiele-umd.htm

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bauschweiz neu in der Bauarena

Passend zum neuen Jahr, finden Sie uns in der Bauarena Volketswil mit einem neuen Informationsstand.
Auf drei Bildschirmen präsentieren wir unser umfangreiches Angebot:

Bildschirm 1: Präsentation des Infoportals bauschweiz.ch.

Bildschirm 2: Präsentation der jeweils neusten Monatssendung von bauschweiz.tv.

Bildschirm 3: Präsentation des Videoportals bauschweiz.tv

Im Weiteren steht Ihnen unter dem Bildschirm ein Postkartenfach zu Verfügung, dort können sich die Interessenten bedienen.
Besuchen Sie unsere Ausstellungen.

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9 - 19 Uhr
Sa 9- 16 Uhr

Webseite: westcomm.ch/ausstellungen

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bauschweiz neu im stilhaus

Passend zum neuen Jahr, finden Sie uns im stilhaus Rothrist mit einem neuen Informationsstand.

Auf drei Bildschirmen präsentieren wir unser umfangreiches Angebot:

Bildschirm 1: Präsentation des Infoportals bauschweiz.ch.

Bildschirm 2: Präsentation der jeweils neusten Monatssendung von bauschweiz.tv.

Bildschirm 3: Präsentation des Videoportals bauschweiz.tv

Im Weiteren steht Ihnen unter dem Bildschirm ein Postkartenfach zu Verfügung, dort können sich die Interessenten bedienen.
Besuchen Sie unsere Ausstellung.


Öffnungszeiten:
Mo-Fr 10- 19 Uhr
Sa 10- 18 Uhr

Webseite: westcomm.ch/ausstellungen

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Die neuste Sendung von bauschweiz.tv

Die Bau-Börse in neuem Kleide

In der Bau-Börse konnten bisher Kunden von bauschweiz.ch kostenlos Inserate schalten lassen und Lagerbestände, Ausstellungselemente, Baumaterial oder gebrauchte Artikel rund ums Bauen + Wohnen verkaufen.

Nun können auch Sie als Privatpersonen aktiv werden und Ihre Verkaufsgegenstände selbst als Inserat aufgeben.
Die Idee bleibt die Gleiche und was für Sie wichtig ist: Natürlich völlig kostenlos.


Ihre Vorteile?
- Sie erstellen selbstständig ein Profil auf der Bau-Börse. Alternativ können auch wir dies übernehmen.
- Sie können superschnell und supereinfach ein Produkt in einem Inserat vorstellen.
- Sie haben völlige Kontrolle über Ihre Angebote - das heisst, Sie entscheiden, was drin steht.
- Artikel können jederzeit bearbeitet und verkaufte Gegenstände schnell wieder gelöscht werden.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung.

Webseite: bauboerse.bauschweiz.ch
Kontakt: office@bauschweiz.ch

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Mini-Photovoltaik für die Steckdose

Kaufen, montieren und Stecker in die Steckdose einstecken: Fertig ist die Plug & Play Mini-Photovoltaik, die mithilft, Stromrechnung und CO2-Ausstoss zu senken. An sich eine einfache Sache, scheint es. Aber es gibt doch einiges, das man wissen sollte.

Die so genannte Plug & Play Mini-Photovoltaik ist eine kleine Solaranlage, bei der man den Strom direkt in eine Steckdose einspeisen kann. Sie besteht aus mindestens einem PV-Modul, das in etwa 80 x 160 cm gross und rund 20 Kilogramm schwer ist und eine Spitzennennleistung von rund 200 Wp aufweist. Dazu gehören Wechselrichter und ein entsprechendes Montagesystem. Der Wechselrichter wandelt den erzeugten Gleichstrom aus den Kollektoren in Wechselstrom um, welcher über ein Kabel und die Steckdose in den Endstromkreis fliesst und somit fertig für den Verbrauch ist. Dafür wird dann weniger Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen, was die Energierechnung reduziert.

Idealer Standort: Möglichst sonnig!

Plug & Play Mini-Photovoltaik kann man im Garten aufstellen, auf einem gut zugänglichen Dach montieren oder an der Balkonbrüstung resp. am Carport festmachen. Wichtig ist allerdings ein sonniger Standort. Denn je mehr Sonne auf die Anlage fällt, desto besser. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass die Anlage sicher steht und die Statik hält, denn Windlasten beispielsweise darf man nicht unterschätzen. Wer sich unsicher fühlt, sollte bei der Installation der Mini-PV-Anlage auf fachkundige Hilfe setzen.

Dank Mini-PV Energiekosten sparen

Die Mini-Photovoltaik Solar-Sets Plug & Play sind erweiterbar. Es ist also durchaus möglich, mit einem einzigen Solarmodul zu beginnen und später 1-2 weitere Paneele anzuschliessen. Die Energie von rund 200 bis 600 kWh/Jahr wird direkt in der eigenen Wohnung oder im Haus verbraucht. Zum Vergleich: Der mittlere Stromverbrauch eines Einfamilienhaushalts in der Schweiz beträgt 3200 kWh, jener für eine Wohnung 2800 kWh. In einem Haus spart man also fast 19 Prozent der Energiekosten, in einer Wohnung fast 22 Prozent.

Plug & Play Mini-Photovoltaik sind meldepflichtig

Laut Bundesamt für Energie sind Plug & Play Mini-Photovoltaik seit Januar 2014 erlaubt, allerdings nur bis zu einer Leistungsgrenze von 600 kW (max. also 3 Standardsolarpanels). Überschreitet man diese NICHT, lassen sich solche Mini-PV-Anlagen mit etwas Geschicklichkeit ohne Hilfe eines Fachmanns installieren, sofern eine Aussensteckdose vorhanden ist (sonst wird es komplizierter). Um aber eine Überlastung von Leitungen und Anschlussstellen in der Installation völlig auszuschliessen, müssen Plug & Play Mini-Photovoltaik vor Inbetriebsetzung dem Elektrizitätswerk (Netzbetreiber) schriftlich gemeldet werden. Am besten VOR dem Kauf. Denn die Praxis zeigt hier offenbar, dass Elektrizitätswerke teils zusätzliche Auflagen machen. Mieter, die sich eine solche Anlage wünschen, sollten zudem zwingend vor dem Kauf den Vermieter anfragen, ob dieser eine Mini-PV überhaupt zulässt.

Grund der Meldepflicht für eine Plug & Play Mini-Photovoltaik

Das Risiko liegt darin, dass – vor allem bei älteren Gebäuden – die Sicherungen der Elektroinstallationen unter Umständen nicht mehr vollumfänglich greifen, wenn ein Stromerzeuger am Netz hängt. Üblicherweise reagiert die Sicherung, wenn die Stromstärke aus dem öffentlichen Netz 16 Ampere überschreitet. Aber der über die kleine PV-Anlage zusätzlich in den Kreislauf eingespeiste Strom wird nicht erfasst. Deshalb will der Gesetzgeber sicher gehen, dass die Plug & Play Mini-Photovoltaik über eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung im Netzkabel resp. Netzstecker verfügt oder im Wechselrichter nachweislich eine allstromsensitive Fehlerstrom-Überwachungseinheit eingebaut ist.
Für grössere Photovoltaik-Anlagen gibt es Fördergelder

Netzgebundene PV-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 600 kW dürfen nicht an Endstromkreisen angeschlossen werden. Sie müssen vom Fachmann installiert werden und über eine separate Absicherung fest angeschlossen sein. Hier lohnt sich eine Beratung, nicht zuletzt deshalb, weil es bei den fest montierten Photovoltaik schon bei kleineren Modellen Förderprogramme gibt. Mehr Infos darüber findet man bei Homegate.ch und Swissolar.ch.
Energybox: Machen Sie den Energie-Check und sparen Sie Geld

Lust, zu erfahren, wie und wo Sie in Ihrem Haushalt sonst noch Strom (und Geld) sparen können? Dann besuchen Sie Energybox.ch, denn dieses interaktive Tool wurde eigens dafür entwickelt. Anhand weniger Daten analysiert es den Stromverbrauch Ihres Haushaltes, gibt Tipps und macht Vorschläge für Massnahmen, um möglichst viel Strom zu sparen. Falls Sie Ihren Stromversorger kennen, wählen Sie ihn bitte aus, damit man Check/Analyse mit dem Strompreis Ihres Versorgungsgebiets ausrechnen kann. Im andern Fall wählen Sie die Option „EnergieSchweiz (BEF)“. Dann wird mit 20 Rappen pro kWh gerechnet. Übrigens: Die Energybox bietet auch Ratgeber für den Umgang mit defekten Geräten und zur idealen Beleuchtung.

Webseite: www.homegate.ch

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Erholung im Baugewerbe setzt sich fort

Die Umsätze im Schweizer Bauhauptgewerbe sind in den ersten neun Monaten 2016 gegenüber dem Vorjahr um sieben Prozent gestiegen. Die Werte von 2014 werden jedoch nicht erreicht. Dies geht aus der neusten Quartalsstatistik des Schweizerischen Baumeisterverbands hervor.

Nachdem das Baujahr 2015 von Umsatzeinbussen geprägt war, stehen die ersten neun Monate des laufenden Jahres im Zeichen der Erholung. Die Umsätze im Bauhauptgewerbe sind im Vergleich zum Vorjahr um 7.4% auf 14.7 Mrd. Franken gestiegen. Sowohl der Hochbau (+6.6%) wie der Tiefbau (+8.2%) legen zu. Die Umsätze liegen jedoch immer noch etwas unter dem Niveau von 2014.

Höhere Risiken aufgrund steigender Leerstände

Kurzfristig dürfte sich die positive Entwicklung fortsetzen: Die Auftragsbestände sowie die erwarteten Umsätze für das laufende, vierte Quartal liegen höher als im Vorjahr. Das Umfeld für das Baugewerbe ist weiterhin gut. Jedoch ist die Nettoeinwanderung - ein zentraler Faktor für die Baunachfrage - im laufenden Jahr spürbar zurückgegangen. Immerhin sorgen die geringen Anleiherenditen dafür, dass Mietwohnungen als Anlageobjekte attraktiv sind, was sich in hohen Investitionen in neue Mietwohnungen niederschlägt. Jedoch absorbiert der Markt seit einigen Jahren nicht mehr alle neu gebauten Wohnungen, wodurch die Leerstandsquote steigt. Damit sinkt mittel- bis langfristig das Potential für neue Wohnungen; gleichzeitig steigt das Risiko für einen Einbruch der Wohnbautätigkeit. Die Leerstandsquote liegt jedoch immer noch auf einem normalen Niveau. In den Zentren ist sie gar weiterhin sehr tief. Höher ist sie im Speckgürtel der Zentren und in ländlich geprägten Gebieten. Insgesamt geht der SBV davon aus, dass das Bauvolumen im laufenden Jahr höher sein wird als 2015, jedoch das Niveau des Rekordjahres 2014 nicht mehr erreichen wird.

Webseite: www.baumeister.ch/de/politik-wirtschaft/wirtschaftsdaten/baukonjunktur/alle-erhebungen

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Entwicklungsareale mit Lebensqualität

Zwischen 2017 und 2031 öffnet die SBB drei zentral gelegene Areale in der Stadt Zürich, die aufgrund höherer Effizienz auf weniger Fläche nicht mehr für den Bahnbetrieb benötigt werden. Die Areale Neugasse, Werkstadt undHardfeld umfassen eine Fläche von rund 140 000 Quadratmeter. Zusammen mit Bevölkerung und Politik werden sie nun zu attraktiven Lebensräumen fürWohnen, Logistik und Gewerbe weiterentwickelt.

Die SBB hat im Dialog mit dem Stadtrat von Zürich die strategischen Eckwerte für die langfristige Weiterentwicklung der drei Areale erarbeitet. Stadtpräsidentin Corine Mauch, Stadtrat André Odermatt, SBB CEO Andreas Meyer und Jürg Stöckli, Leiter SBB Immobilien, haben heute in Zürich an einer gemeinsamen Medienkonferenz darüber informiert. Die beiden Industrieareale Werkstadt und Hardfeld bleiben Arbeitsplatzgebiete und bieten Raum für Gewerbe und Logistik. Auf dem Areal Neugasse entsteht Raum für Wohnen, davon soll ein Drittel im gemeinnützigen Wohnungsbau entstehen.

Die Areale umfassen rund 140 000 Quadratmeter, was rund der doppelten Fläche der Europaallee entspricht. Dank gesteigerter Effizienz bei der Instandhaltung und Reparatur werden diese Areale nicht mehr benötigt. In die Entwicklung dieser Areale werden die SBB und Dritte rund 1,8 Milliarden Franken investieren, um gemeinsam mit der Bevölkerung und der Politik attraktive Lebensräume für Wohnen, Logistik und Gewerbe zu schaffen. Mit einer langfristigen, modernen Entwicklung der drei Standorte nimmt die SBB ihren Auftrag wahr, Mehrwerte für das Unternehmen, die Städte sowie die Bevölkerung zu schaffen, was zugleich die öffentliche Hand entlastet.

Gleichzeitig will die SBB auch in und gemeinsam mit der Stadt Zürich die Mobilität der Zukunft fördern und Anreize für lebenswerte und nachhaltige «Smart Cities»
setzen, in denen Infrastrukturen und Menschen digital miteinander vernetzt sind. Die Entwicklungsareale liegen an attraktiven und zentralen Lagen und bieten damit beste Voraussetzungen für eine «smarte» Vernetzung, also für innovative Mobilitätslösungen und zukunftsweisende Quartierentwicklungen.

Da die drei Areale Neugasse, Werkstadt und Hardfeld zu unterschiedlichen Zeitpunkten freigestellt werden, erfolgt auch die Um- und Neunutzung in verschiedenen Zeithorizonten.

Areal Neugasse: Bevölkerung beteiligt sich aktiv an Entwicklung

Anstelle der Reparaturwerkstätte der SBB soll ein neuer Stadtteil entstehen mit einem Anteil von einem Viertel Gewerbe, Grünflächen und öffentliche Plätze und drei Viertel Wohnungen, wovon ein Drittel im gemeinnützigen Wohnungsbau entsteht. Die Planungsgrundlagen dazu sollen bis 2018 erarbeitet werden, die Neubebauung des Areals ist ab 2022 vorgesehen. Wie der neue Raum genau genutzt werden soll, wird 2017 in einem Planungsverfahren mit einer breit angelegten öffentlichen Beteiligung konkretisiert: Alle Interessierten sind eingeladen, ihre Bedürfnisse und Ideen einzubringen, mittels Workshops vor Ort oder online. Damit beschreitet die SBB neue Wege: Die Bevölkerung kann sich von Beginn weg an der Entwicklung beteiligen, statt nur bestehende Pläne zu kommentieren.
Areal Werkstadt: Neues Zentrum für urbane Produktion

Durch die Konzentration der Serviceanlage der SBB auf weniger Arealfläche kann schrittweise ein Zentrum für urbane Produktion, Start-ups und Kreativwirtschafts-Betriebe entstehen – eine «Werkstadt» für das 21. Jahrhundert. Erste Pioniernutzungen erfolgen ab 2017, komplett freigestellt ist das Areal voraussichtlich 2026. Die Transformation verläuft innerhalb der geltenden Grundzonierung. Wie das Profil der künftigen Nutzergemeinschaft aussieht, wird ab Anfang 2017 in Diskussionen mit interessierten Nutzergruppen erarbeitet.

Areal Hardfeld: SBB und Stadt Zürich klären künftiges Potenzial

Das Areal Hardfeld verfügt mit den heutigen Nutzungen mit Entsorgungs-, Logistik- und Lagerflächen über Optimierungs- und Verdichtungspotenzial. Zwischen 2022 und 2031 entstehen etappenweise Möglichkeiten für Veränderungen. Die Planung wird im Rahmen der gültigen Grundzonierung und des Richtplans weiter vorangetrieben. Für die Arealprofilierung sind zunächst gemeinsam mit der Stadt Grundsatzfragen bezüglich des künftigen Potenzials einer städtischen Güterlogistik an diesem Ort zu klären.

Zürich als urbaner Werkplatz und Wohnstadt

Die drei SBB Areale gehören zu den grössten Entwicklungsgebieten in der Stadt Zürich. Besonderes Potenzial bieten sie gerade auch dank ihrer zentralen Lage. Die Stadt Zürich soll sich auch in Zukunft erfolgreich weiterentwickeln, sowohl als urbaner Werkplatz wie auch als Wohnstadt. Die Areale Neugasse, Werkstadt und Hardfeld können dazu einen wesentlichen Beitrag leisten.

Weitere Informationen:
neugasse-zuerich.ch
werkstadt-zuerich.ch
hardfeld-zuerich.ch

Die SBB entwickelt schweizweit Areale

Viel mehr als nur Züge: Die SBB ist nicht nur das grösste Schweizer Transportunternehmen. Sie ist auch eine der grössten Immobilienfirmen der Schweiz. SBB Immobilien baut Bahnhöfe und angrenzende Areale zu attraktiven Standorten für unterschiedliche Nutzungen aus – eine nachhaltige Entwicklung mit viel Verantwortung für die Schweiz der Zukunft. So entwickelt die SBB zum Beispiel in Genf das Projekt Pont-Rouge oder baut in Basel das Meret Oppenheim Hochhaus.

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Zu viel Wohnfläche

Grenchen, 08.12.2016 (PPS) Jeder zehnte Haushalt verfügt nach eigener Einschätzung über zu viel Wohnfläche. Vorgaben im geförderten Wohnungsbau sowie Anreizsysteme können zu einer gewissen Verminderung des Flächenkonsums beitragen. Eine weiter gehende Reduktion des Wohnflächenkonsums wäre nur mit grösseren Eingriffen in den Wohnungsmarkt zu erreichen. Dies sind die Hauptaussagen von zwei Untersuchungen, die das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) veröffentlicht hat.

Die erste Studie kommt aufgrund der Daten des Schweizerischen Haushaltspanels zum Schluss, dass rund 10 Prozent aller Haushalte ihren Wohnflächenkonsum als zu gross einschätzen. Diese dürften bei geeigneten Angeboten auch häufig bereit sein, ihren Flächenkonsum mit einem Wohnungswechsel zu vermindern. Für viele andere Haushalte mit überdurchschnittlichem Wohnflächenkonsum ist ein Umzug in ein kleineres Wohnobjekt jedoch grundsätzlich kein Thema. Sie sind nicht der Meinung, über zu viel Wohnraum zu verfügen. Diese Haushalte wären nur mit spezifischen Massnahmen zu einem Umzug in eine kleinere Wohnung und zu einer Reduktion der beanspruchten Wohnfläche zu bewegen.

Mit welchen Instrumenten grundsätzlich der Wohnflächenverbrauch beeinflusst werden könnte, zeigt die zweite Studie, welche zusammen mit der Kantons- und Stadtentwicklung des Kantons Basel-Stadt veranlasst wurde. Sie vergleicht 14 Instrumente, mit denen der Wohnflächenverbrauch beschränkt oder seine Reduktion gefördert wird. Untersucht wurden auch Lenkungsabgaben und Steuern, welche einen geringeren Wohnflächenverbrauch belohnen. Die Autoren empfehlen vier der untersuchten Instrumente zur Umsetzung: Belegungsvorschriften sowie Flächenbeschränkungen bei geförderten genossenschaftlichen und anderen gemeinnützigen Wohnungen, Umzugshilfe durch spezifische Beratungen und die Möglichkeit, mehr Wohnfläche zu bauen, wenn darin flächensparend gewohnt wird (planerischer Dichtebonus).

Je wirksamer die Instrumente zur Senkung des Wohnflächenverbrauchs, umso drastischer würden sie die heutige Funktionsweise des Wohnungsmarkts ändern und anderen wichtigen Anliegen entgegen wirken. Dies gilt unter anderem für Lenkungsabgaben: Es müssten enorm hohe Geldbeträge ein- und ausbezahlt werden, damit schliesslich weniger Wohnfläche pro Kopf belegt würde. Die Nachteile dieser Instrumente dürften heute zu stark wiegen und deshalb abgelehnt werden. Dennoch zeigt die Untersuchung, welchen Beitrag die Wohnungspolitik zum Schutz von Landschaft und Kulturland sowie zur inneren Entwicklung grundsätzlich leisten könnte.

Hintergrund der Untersuchungen ist unter anderem die Zustimmung des Volkes zur Revision des Raumplanungsgesetzes im Jahr 2013. Sie zeigte, dass die Bevölkerung die Landschaft und das Kulturland schützen möchte. Das Wohnen ist jedoch einer der wichtigsten Gründe für den Bodenverbrauch und die Zersiedelung. So sind die Wohngebäudeflächen in der Schweiz zwischen 1985 und 2009 um 53 Prozent gestiegen, während die Wohnbevölkerung lediglich um 17 Prozent zunahm.

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